Mit der Reiden RX10 positioniert sich die A. Merki AG in der fertigungstechnischen Oberklasse, um komplexeste Komponenten zu bearbeiten. (Bild: Matthias Böhm)
Spezialität: Bearbeiten hochlegierter Chrom-Nickel-Stähle

A. Merki AG: Fertigung anspruchsvoller Komponenten

Mit den jüngsten Investitionen in eine Reiden RX10 sowie eine Fehlmann Picomax 56 Top erweitert die A. Merki AG ihr Kompetenzfeld von kleinen bis grösseren kubischen Komponenten. Mit sieben Mitarbeitenden sowie zwei Lernenden ab Sommer 2024 und einem Maschinenpark von zwei CNC-Drehzentren und sechs CNC-Fräsmaschinen positioniert sich die A. Merki AG als flexibel agierendes KMU. Eine der Spezialitäten ist die Bearbeitung von Hochleistungswerkstoffen wie Hastelloy respektive Inconel.

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Anbieter zum Thema

«In den vergangenen drei Jahren hat die Helukabel-Gruppe Akquisitionen getätigt, die es uns erlauben, unsere Kompetenzen auszubauen.» 
Renato Guccione, Geschäftsführer, Helukabel AG (Bild: Helukabel)
Werkplatz Schweiz: Quo vadis? SMM-Exklusivinterview mit Helukabel-Geschäftsführer Renato Guccione

Die Herausforderungen werden nicht kleiner

Ohne moderne Kabeltechnologien ist Industrie 4.0 im modernen Maschinenbau undenkbar. Helukabel gehört mit über 2 000 Mitarbeitenden zu den Hidden Champions in einer Branche, die selten im Vordergrund industrieller Lösungen steht, aber wichtige Schlüsseltechnologien entwickelt. So geht der Trend in der Kabelbranche hin zu Einkabellösungen, d.h. in einem Kabel werden mehrere Funktionalitäten integriert. Im SMM-Interview zeigt Geschäftsführer der Schweizer Niederlassung Renato Guccione auf, welche Funktionalitäten heute in Kabelsystemen integriert werden müssen.

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Bildergalerien

«Unternehmen, welche ins stetige Lernen und in die Weiterbildung investieren, haben Zukunft.»
Yannick Berner, Director Digital & Marketing, Urma AG.
«Auch Jobrotation hat sich bei uns bewährt: Dies bedeutet, dass Mitarbeitende periodisch ihre Tätigkeiten ändern.» Jessica Berner, Director Accounting & HRM, Urma AG  (Bild: Urma)
SMM-Interview mit Yannick Berner und Jessica Berner, Urma AG

Flexibilität: Jobsharing in der Produktion

Mit 150 Mitarbeitenden entwickelt und vertreibt die Urma AG Werkzeugsysteme, Werkzeugmaschinen und 3D-Drucksysteme. In einem diversifizierten und internationalen Geschäftsumfeld müssen die Urma-Verantwortlichen Mitarbeitende sowohl für Produktion, Vertrieb, Marketing als auch Einkauf gewinnen. Keine einfache Aufgabe, die die Unternehmensleitung sehr modern angeht, wie im Interview mit Yannick Berner, Director Digital & Marketing, und Jessica Berner, Director Accounting & HRM (beide Urma AG), aufgezeigt wird.

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