Dank Condition Monitoring und Predictive Maintenance können Maschinenbauer ihre Wartungen vorausschauend planen und Servicepartner früher eingreifen. Zudem sind Komponentenhersteller über notwendige Ersatzteile informiert und können ihre Produktionskapazitäten optimal ausrichten. (Bild: Transaction-Network GmbH & Co. KG)
Transaction-Network setzt IIoT-Modul neu auf

Vollautomatische Wartung im Maschinenbau

Condition Monitoring, Predictive Maintenance, automatische Ersatzteil- und Verschleissteilbestellung: Transaction-Network stellt die Weichen für eine vollautomatische Wartung, die ohne manuelle Prozessschritte auskommen soll. Dafür hat das Unternehmen das Industrial Internet of Things-Modul (IIoT) erweitert. Damit schafft Transaction-Network die Grundlage für neue Geschäftsmodelle und forciert den Wandel der Wartungsprozesse im Maschinenbau.

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Jan Ciliax, CFO der Unternehmensgruppe, sieht viele Ansätze im Familienunternehmen, die er nun stärker strukturieren will. (Bild: Lapp)
GreenShift Pioneer Lapp

Wir denken in Generationen

Bei Lapp ist Nachhaltigkeit ein Vorstandsthema. Jan Ciliax, CFO der Unternehmensgruppe, sieht viele Ansätze im Familienunternehmen, die er nun stärker strukturieren will. Der größte Hebel ist das Kabel als Produkt und größter Treiber das Engagement der Mitarbeitenden.

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Anbieter zum Thema

Am 26. und 27. Juni 2024 ermöglichen die SMM-Technologietage gemeinsam mit der Walter Meier (Fertigungslösungen) AG einen Blick hinter die Kulissen des Fertigungsspezialisten, kombiniert mit inspirierenden Vorträgen und Live-Demonstrationen rund um zukunftsweisende Technologien aus den Bereichen Fertigungsautomation und Fertigung in der Medizintechnik. (Bild: Walter Meier (Fertigungslösungen) AG)
SMM-Technologietage bei der Walter Meier (Fertigungslösungen) AG

Werkplatz Schweiz hautnah

Zu den SMM-Technologietagen am 26. und 27. Juni 2024 treffen sich Fachleute der Fertigungsindustrie bei der Walter Meier (Fertigungslösungen) AG in Bassersdorf. Neben Vortragsreihen zu den Themen «Fertigungsautomation» sowie «Fertigung in der Medizintechnik» bietet die Veranstaltung die Möglichkeit, hinter die Kulissen des Fertigungsspezialisten zu blicken und in den Austausch mit den teilnehmenden Fertigungspartnern zu gehen.

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Das OTS bietet eine Plattform für den praxisorientierten Wissenstransfer. (Bild: Dreierlei GmbH)
23. Ostschweizer Technologiesymposium

Innovativ sein und bleiben

Nachdem am letzten Ostschweizer Technologiesymposium (OTS) Themen im Bereich der Lieferkettenproblematik diskutiert wurden, möchte die diesjährige Veranstaltung am 20. September 2024 in der Olma-Halle 2.1 aufzeigen, wie Schweizer Firmen durch Advanced Manufacturing wirtschaftlich und produktiv bleiben und gleichzeitig nachhaltig werden.

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Bildergalerien

Die «Neodo S890»-Wendeschneidplatten kombinieren ein quadratisches Vierkantprofil mit speziell geformten Span- und Seitenflächen zu einem wirtschaftlichen Gesamtpaket. (Bild: Iscar)
Iscar entwickelt Werkzeuge zum 90-Grad-Fräsen weiter

Fräsen: Der rechte Winkel macht’s

Schultern, Schlitze, Kanten, Taschen und Hohlräume: Wo rechte Winkel im Spiel sind, sind Eckfräser meist auch nicht weit – zumindest in der Zerspanung. Aber wie so oft steckt der Teufel im Detail. Die Anforderungen an die vielseitigen Werkzeuge wechseln von Einsatzgebiet zu Einsatzgebiet. Mit einem breiten Portfolio bietet Iscar hochspezialisierte 90-Grad-Fräs-Lösungen für (fast) jeden Fall.

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Family Affair: Robert Meigies und Eva Pollmeier sowie Danny Müller, Lars Meigies und Jan Meigies (v. l. n. r.) vor ihrer automatisierten Röders-Fräse. (Bild: Klaus Vollrath)
Leistungsfähiges Fräsbearbeitungszentrum für höchste Präzision

Herstellung anspruchsvoller Spritzgiess-Formen

Von Spritzgiess-Werkzeugen wird heute immer höhere Genauigkeit verlangt. Die früher geforderten Hundertstelmillimeter reichen nicht mehr. Heute geht es selbst bei der Bearbeitung hochharter Werkstoffe um Mikrometer. Bei der Suche nach einem geeigneten Fräsbearbeitungszentrum entschied sich das familiengeführte Formenbau-Unternehmen Klaucke & Meigies deshalb vor zwei Jahren für einen anderen als den bisherigen Lieferanten. Welche Erfahrungen wurden dabei gemacht?

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«Bereits zum jetzigen Zeitpunkt erreichen uns Anmeldungen zur Innoteq von unzähligen Neuausstellenden, welche 2023 noch nicht dabei waren, aber inzwischen ganz offensichtlich vom Format überzeugt sind.»
Michael Stocker, Bereichsleiter Industriemessen Bernexpo (Bild: Bernexpo)
SMM-Exklusivinterview mit Michael Stocker

Countdown für Innoteq 2025

Noch zirka zehn Monate sind es bis zum Start der Innoteq 2025 in Bern. Nicht zuletzt aufgrund der durchweg positiven Rückmeldungen aus der Fertigungsbranche gehen die Messeverantwortlichen davon aus, dass die nächste Innoteq deutlich mehr Aussteller generieren wird. Mit ein Grund, dass SMM-Interview­partner Michael Stocker (Bereichsleiter Industriemessen Bernexpo) zuversichtlich in die Zukunft blickt.

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