Der Advanced Manufacturing Report bietet eine eingehende Analyse der gesamten Wertschöpfungskette, vom Produktdesign bis zum fertigen Produkt und den Qualitätsprozessen. Er beleuchtet Trends und bietet wertvolle Einblicke in die Herausforderungen, mit denen führende Unternehmen der Fertigungsindustrie konfrontiert sind, sowie in ihre Erfolge und neue Möglichkeiten. (Bild: Hexagon Manufacturing Intelligence)
Advanced Manufacturing Report

Hersteller kämpfen mit Datenproblemen

Ein neuer Bericht von Hexagon zeigt, dass Hersteller, die es versäumen, ihre Daten in Ordnung zu bringen, Gefahr laufen, gegenüber ihren Konkurrenten ins Hintertreffen zu geraten. Die Studie wurde von Hexagon in Auftrag gegeben und von Forrester Consulting im Mai 2023 durchgeführt, um herauszufinden, wie Technologie die Strategien der Unternehmen heute und in Zukunft prägt. Die weltweite Umfrage unter mehr als 500 Führungskräften in der Fertigungsindustrie ergab, dass 98 Prozent der Hersteller mindestens einen Konflikt mit Daten in ihrem Unternehmen haben. Führungskräfte erwägen die Einführung von Echtzeit-Kollaboration, KI und Automatisierung, aber anhaltende Datenprobleme ersticken Innovationen und behindern die Einführung solch fortschrittlicher Fertigungstechnologien.

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Dr. Erik Linden, Orbit Management Services (Bild: Orbit Management Services)
Advanced Air Mobility

Die Zukunft der Luftfahrt und einzigartige Chancen für die Schweizer Industrie

Advanced Air Mobility ist ein wichtiger Teil der zukünftigen Mobilitäts- und Aerospace-Landschaft. Das Potenzial ist weitreichend und kann viele Aspekte des täglichen Lebens positiv beeinflussen. Gleichzeitig eröffnet es einen vielversprechenden Wachstumsmarkt für die Schweizer Industrie. Dr. Erik Linden von Orbit Management Services zu den Entwicklungen, Risiken und der Rolle der Schweiz in diesem Thema.

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Der erste Schritt startete mit dem Schruppen der Kontur aus dem Vollen. Im Bild gut zu erkennen: die liegende Position des Scherenkörpers, was die Schwingungen im Prozess reduziert. Spannmittel ist Rego-Fix «micRun». (Bild: Matthias Böhm)
Gühring veranstaltete mit Rego-Fix Technologietag

Technologietag: Werkzeuglösungen für die Uhren- und Medizintechnik

Der Werkzeughersteller Gühring veranstaltete gemeinsam mit Rego-Fix am 26. März 2024 einen Technologietag rund um die Präzisionsfertigung im Bereich der Uhrenindustrie und Medizintechnik, welcher bei Rego-Fix in Tenniken stattfand. Das Programm umfasste Vorträge, einen Firmenrundgang bei Rego-Fix sowie die Fertigung von Komponenten mit Gühring-Hochleistungswerkzeugen im Rego-Fix-Applikationszentrum.

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Bildergalerien

Die Firmen Blaser Swisslube, Fraisa, GF Machining Solutions und Rego-Fix entwickeln für die metallzerspanenden Industrien Prozess-Optimierungen und gesamtheitliche Lösungen.  (Bild: zvg)
Blaser Swisslube, Fraisa, GF Machining Solutions und Rego-Fix entwickeln Applikationen für die Medizintechnik

Medizintechnische Zerspanung: 40 Prozent schneller

Die Firmen Blaser Swisslube, Fraisa, GF Machining Solutions und Rego-Fix haben sich in einem Arbeitskreis zusammengeschlossen, um gemeinsam Zerspanungsoperationen auf einen völlig neuen Leistungshorizont zu heben. Als «Solution Partner» mit gebündelten Kompetenzen können sie ihre Beratungsleistung gegenüber den Kunden so erheblich verbessern, was für diese beispielsweise zu Effizienzgewinnen und Kosteneinsparungen führt.

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Am Feller-Standort in Horgen wurde viel investiert und mit den digitalen Technologien von Schneider Electric eine hocheffiziente, flexible Produktion aufgebaut. (Bild: Thies Raetzke)
Werkplatz Schweiz: Quo vadis? SMM-Exklusivinterview mit Tanja Vainio (CEO, Schneider Electric Schweiz)

«Swiss made ist und bleibt ein erstklassiges Gütesiegel»

Mit 650 Mitarbeitenden – Feller verfügt über 420 Mitarbeitende – bildet Schneider Electric Schweiz ein klassisches KMU, das Teil eines weltweit agierenden Konzerns ist. Tanja Vainio (CEO, Schneider Electric Schweiz) zeigt auf, welche Bedeutung Smart Grids in der zukünftigen Energieversorgung haben und warum sich Schneider Electric als explizit multilokal aufgestelltes Unternehmen definiert.

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Fabian Wettstein (CEO, Vischer & Bolli): «Wir hoffen, dass wir weiterhin gute Fachkräfte finden und sie für unser Berufsbild begeistern können. Wenn uns dies gelingt und uns das Personal nicht ausgeht, glauben wir weiterhin sehr fest an den Fertigungsstandort Schweiz.» (Bild: Thomas Entzeroth)
Werkplatz Schweiz: Quo vadis? SMM-Exklusivinterview mit Fabian Wettstein (CEO, Vischer & Bolli)

Vischer & Bolli setzt auf internationalen Technologietransfer

Vischer & Bolli verfügt über ein breites Spektrum an Werkzeugtechnologien und Spannmitteln, die mehrheitlich im oberen technologischen Segment angesiedelt sind. Um Fertigungsoperationen zu perfektionieren, werden die Kompetenzzentren der Technologiepartner international genutzt, um optimale Fertigungsbedingungen am Werkplatz Schweiz zu generieren. Fabian Wettstein (CEO) zeigt im SMM-Interview u.a. auf, wie sich Fertigungsoperationen gezielt optimieren lassen.

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