Im Gespräch: Thomas Gilliar (Geschäftsführer, Böllinger Group), Benedikt Gundling (Produktmanager Digitale Produkte, Grob-Werke) und Jürgen Rieger (Gebietsverkaufsleiter, Grob-Werke). (Bild: Grob-Werke GmbH & Co. KG)
Wie Grob dazu beiträgt, die Fertigung der Böllinger Group zu transformieren

Digitalisierung mit Wirkung

Die Böllinger Group mit Hauptsitz in Bad Friedrichshall (D) zählt zu den Spezialisten, wenn es um hochpräzise Prototypen und Kleinserienfertigung geht. Im Jahr 2023 stand die Böllinger Group vor einer wegweisenden Entscheidung: Ein anspruchsvolles Kundenprojekt erforderte erstmals die Umsetzung einer industriellen Serienfertigung. Eine Transformation, die nicht nur neue Maschinen, sondern auch ein ganzheitlich durchdachtes Fertigungs- und Digitalisierungskonzept verlangte.

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0126186497v2 (Bild: Georg Fischer AG)
Halbjahresbericht 2025

GF ist auf Kurs

Im ersten Halbjahr 2025 erzielte das GF Flow Solutions-Geschäft insbesondere im Infrastrukturbereich in Europa ein solides Ergebnis, dies trotz anhaltender geopolitischer Spannungen, eines starken Schweizer Frankens, einer weiterhin verhaltenen Baukonjunktur sowie Unsicherheiten im Industriesektor in Europa im Zusammenhang mit den US-Zöllen. Die starke Marktposition von GF, das innovationsgetriebene Portfolio sowie die ausgewogene globale Präsenz in den Bereichen Infrastruktur, Industrie und Gebäude ermöglichten es dem Unternehmen, auch in einem turbulenten Marktumfeld widerstandsfähig zu bleiben und Chancen zu nutzen.

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Bildergalerien

Digitale Heller-Lösungen unterstützen entlang der gesamten Prozesskette. (Bild: Heller)
Produktivität weitergedacht

So nutzt Heller KI im Maschinenbau

Künstliche Intelligenz (KI) ist bei Heller mehr als ein Versprechen für die Zukunft – sie ist bereits heute gelebte Realität. Gemeinsam mit starken Partnern hat sich das Unternehmen das nötige Know-how erschlossen, um schrittweise, aber zielgerichtet digitale Lösungen mit KI-Elementen in den Maschinenbau zu integrieren. Der Maschinenbauer nutzt sie auf Basis von drei Plattformen, die Maschinenbedienern, Produktionsplanern und Servicemitarbeitern die Arbeit erleichtern. Wie diese Entwicklungen bereits heute reale Wertschöpfung generieren, demonstrieren die Experten des Unternehmens auf der diesjährigen EMO in Halle 12 am Stand C 70.

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Die «preXcon» ist der neue Branchen-Hotspot der Präzisionstechnik in der Ostschweiz. Das innovative Format der Olma Messen St. Gallen verbindet Marktplatz und «Content Hub» zu einer zukunftsweisenden Plattform für Fachwissen, Innovationen und Networking. Im Fokus stehen Unternehmen und Fachkräfte aus Optik, Photonik, Maschinenbau, Medizintechnik, Mikrotechnik, Automatisierungstechnik, Automobilindustrie sowie Luft- und Raumfahrt. Die erste Ausgabe findet vom 3. bis 5. November 2026 in der St. Galler Kantonalbank Halle statt. (Bild: loftmynd.ch)
Zentrale Themen und breite Beteiligung

Die «preXcon» 2026 nimmt Form an

Die erste Ausgabe der «preXcon» findet vom 3. bis 5. November 2026 in St. Gallen statt. Mit Unternehmen aus Optik, Messtechnik, industrieller Fertigung und Komponentenentwicklung sowie interaktiven Formaten, die theoretisches Wissen mit praxisbezogenen Anwendungen verbinden, positioniert sich die Fachmesse als neue Plattform für Wissens- und Technologietransfer in der Präzisionstechnik.

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