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VDW Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken e.V.

05.08.2013

Beizen

Die Korrosionsbeständigkeit nichtrostender Stähle beruht im wesentlichen auf ihrem Chromanteil von mindestens 13%. In Verbindung mit Sauerstoff bildet das Chrom auf der Werkstückoberfläche eine dichte und chemisch widerstandsfähige Passivschicht aus Chromoxid. Diese schützt di...

Die Korrosionsbeständigkeit nichtrostender Stähle beruht im wesentlichen auf ihrem Chromanteil von mindestens 13%. In Verbindung mit Sauerstoff bildet das Chrom auf der Werkstückoberfläche eine dichte und chemisch widerstandsfähige Passivschicht aus Chromoxid. Diese schützt die Oberfläche vor Korrosion. Die Passivschicht bildet sich nach Verletzungen in der Regel neu. Voraussetzung dafür ist eine metallisch reine Oberfläche mit ausreichend hohem Chromgehalt.