Der Einsatz von Kommunikationswerkzeugen dient dazu, den Service sicherer, effizienter und weniger zeitintensiv zu machen. In den vergangenen zwei Jahren sind diese neuen Arbeitsmittel - wie etwa eine speziell entwickelte Software, Apps und tragbaren Tablets - weltweit beim Siemens-Windservice eingeführt worden. Die Techniker müssen nun nicht mehr schwere Handbücher aus Papier auf die Spitze der Windturbinen schleppen, wo es der Wind ohnehin erschwert, sie intakt zu halten. Die neuen Geräte und Tools ermöglichen es ihnen zudem, die vom Einsatzort gemachten Fotos sofort zu den Experten zu schicken. Damit können Vorfälle schnell erkannt und rasch Lösungen gefunden werden. Das Bild zeigt einen Service-Techniker im Offshore-Windkraftwerk Rhyl Flats in Großbritannien mit einem Tablet-PC. (Bild: Siemens) 15/32 Zurück zum Artikel