>> Inspire: Polypropylen für Rapid Prototyping und Additive Manufacturing
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Halle 4, Stand A405 Wenn additiv gefertigte Bauteile mit guten mechanischen Eigenschaften gefragt sind, wird hauptsächlich das Selective Laser Sintering (SLS)–Verfahren eingesetzt. Das Polyamid PA 12 und verstärkte Varianten gehören zum Standard. Werden höhere Zähigkeit und damit gesteigerte Bruchdehnung verlangt, kommt das PA12 an seine Grenzen. Ein vom „Institute for Rapid Product Developement“ kürzlich untersuchtes Polypropylen (PP) besitzt eine besonders hohe Bruchdehnung. I-Copp lässt sich auf SLS-Anlagen hervorragend verarbeiten und zeigt Bruchdehnungsgrenzen von über 200%. Ein bis anhin von SLS-Materialien unerreichter Wert. Weiter Vorteile von I-Copp:
- Vorserien können in ähnlichem Werkstoff wie PP-Serienteile gefertigt werden
- hervorragende Beständigkeit gegen nahezu alle Medien
- ist sterilisierbar und somit für ‚Medical‘ geeignet
- besitzt eine sehr gute Alterungsresistenz
- lässt sich siegeln und mit anderen PP-Teilen verschweissen
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