Alfred Imhof AG: Applikationen schnell und einfach konfigurieren

Redakteur: Melanie Staub

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CCU (Imhof)
CCU (Imhof)

Neben der weit verbreiteten, frei programmierbaren Steuerung MOVI-PLC bietet das Unternehmen SEW-Eurodrive für typische Standardanwendungen jetzt auch einen konfigurierbaren Controller an. Mit Applikationsmodulen für Einzel- und Mehrachsapplikationen vereinfacht diese Configurable Control Unit (CCU) das Engineering und die Inbetriebnahme. Diese CCU umfasst standardisierte Einzel- oder Mehrachsapplikationsmodule, die ihre Funktionalität über eine Feldbus-Schnittstelle einer überlagerten Steuerung bereitstellen. Der Anwender hat dadurch bei zahlreichen Standardanwendungen keinen Programmieraufwand mehr, sondern muss lediglich den Controller konfigurieren. Das erfolgt mit einem PC-Programm, das über einen Assistenten alle relevanten Daten abfragt. Mittels einfacher grafischer Parametrierung wird die Funktionalität der konkreten Applikation angepasst. Die integrierte Diagnose ermöglicht eine schnelle und unkomplizierte Inbetriebnahme. Fehlerquellen werden so laut Unternehmen deutlich minimiert. Die Applikationsmodule stellen der überlagerten Steuerung eine standardisierte Funktionalität über die Prozessdaten-Schnittstelle zur Verfügung. Aktuell gibt es Applikationsmodule für Mehrachs- und Einzelachsfunktionalitäten. Letztere umfassen die Nockenpositionierung, Buspositionierung und das Universalmodul, das verschiedene Positionierbetriebsarten wie Modulo-, Restweg- und lineare Positionierung zur Verfügung stellt. Zu den Mehrachsapplikationsmodulen gehören «SyncCrane» zur einfachen Ansteuerung von Hebern und Kranbrücken sowie «Energiespar-RBG» zur energieoptimierten Ansteuerung von Regalbediengeräten. <<

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