Alle Kunststoff-Technologien unter einem Dach
Die 20. Fakuma trotzt mit rund 1500 angemeldeten Ausstellern der gegenwärtigen konjunkturellen Situation. Vom 13. bis 17. Oktober wird die Messe für alle Kunststoff-Technologien im nochmals erweiterten Messezentrum Friedrichshafen ihre Besucher empfangen. Ein Drittel der Ausstelleranmeldungen erfolgte erst in den letzten Monaten.
Anbieter zum Thema
«Wir versprechen den Ausstellern wie den Fachbesuchern eine hochinteressante weil klar technologie- und businessorientierte 20. Fakuma 2009», berichtet Projektleiterin der 20. Fakuma Internationale Fachmesse für Kunststoffverarbeitung, Annemarie Lipp. Die Messe wird vom 13. bis 17. Oktober 2009 im hochmodernen und nochmals erweiterten Messezentrum Friedrichshafen am Bodensee stattfinden.
Mit rund 1500 angemeldeten Ausstellern verzeichnet auch die 20. Veranstaltung wieder enormes Interesse, wobei die Ausstellerzahl innerhalb der letzten Wochen quasi sprunghaft angestiegen ist (von 992 im Juni auf 1.476 Ende August). Selbst Messeprofis wie die langjährige Projektleiterin der Fakuma, Annemarie Lipp, oder auch der private Messemacher, Paul E. Schall, können sich dieses Phänomen erklären. Allerdings liegt die Vermutung nahe, dass sich die zahlreichen Aussteller aus dem In- und Ausland mit der vorherrschenden schwierigen wirtschaftlichen Situation nicht so einfach abfinden wollen.
Auslandsbeteiligung: 25 Prozent
Zudem zeigt auch die hohe Auslandsbeteiligung von 25 Prozent die Bedeutung der Messe in allen relevanten Industrie- und Schwellenländern. Die Hersteller aus dem ferneren Ausland sehen speziell die Fakuma als Kommunikations- und Business-Plattform an, um in den anspruchsvollen Märkten Mitteleuropas reüssieren zu können.
Im sportlichen Wettbewerb präsentieren die Hersteller und Anbieter aus allen Teilnehmerländern an der Fakuma ihre neuesten Technologien, Produkte, Subsysteme und Komplettlösungen, um den Kunden aus aller Welt zu mehr Produktivität, Qualität und Wirtschaftlichkeit zu verhelfen. Im Vordergrund stehen dabei aber nicht nur mehr Leistung und Ausstoss sowie höchste Qualität, sondern auch Energie- und Ressourcenschonung sowie mehr System- und Personaleffizienz.
