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Leistungsfähiges Display als echter Mehrwert
Auf dieser Basis entwickelten die Kaiser-Ingenieure eine Menüstruktur, die sich dem Benutzer ohne dicke Anleitung intuitiv erschliesst. Die dafür notwendige Entwicklungsumgebung und Tool-Landschaft stellt Rexroth zur Verfügung. Damit geniessen die Entwickler grösstmögliche Flexibilität. Was vorher zum Beispiel nicht möglich gewesen wäre, ist die Hinterlegung verschiedener Bedienphilosophien in der Elektronik. Jetzt kann der Fahrer beispielsweise voreinstellen, ob er bei um 180 Grad gedrehtem Oberwagen die Bedienung unverändert lassen möchte oder ob die Joystick- und Pedalbelegung für den Fahrantrieb automatisch gespiegelt werden sollen.
Auch die Möglichkeit, verschiedene Ansichten transparent oder halb-transparent übereinander zu legen, eröffnete den Konstrukteuren hohe Freiheitsgrade in der Gestaltung der Menüs und Anzeigeseiten von der optionalen Einbindung eines Kamerabildes zur Rückfahr- oder Arbeitsraumüberwachung bis zur Einblendung von Status- oder Fehlermeldungen. In Verbindung mit der optional erhältlichen Datenübertragung per Funk eröffnet Letzteres neue Möglichkeiten bei der Ferndiagnose. Die langfristige, automatische Aufzeichnung verschiedener Leistungsparameter dokumentiert den Werdegang der Maschine und birgt ein interessantes Potential für das Qualitätsmanagement bei Kaiser.
«Unsere Kunden betrachten das neue Display jetzt schon als einen echten Mehrwert», fasst Bieri die Reaktionen auf den neuen S3 zusammen. Kein Wunder also, dass Kaiser das DI3-Display von Rexroth auch in der ebenfalls neuen SX-Serie einsetzt.
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