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Schneidkante wird präzisionsgelasert
Dadurch besitzt der CVD-Diamant auch eine weitaus höhere Härte als PKD und ist sogar teilweise härter als ein Naturdiamant. Die Schneidkante wird präzisionsgelasert mit einer Kantenverrundung, besser Kantenschärfe, von 1 bis 2 µm.
Beim Lasern werden dabei die einzelnen Kristalle zerschnitten und nicht herausgebrochen wie beim Schleifen. Damit sind CVD-Schneiden mindestens zehnmal schärfer als PKD-Schneiden. Auch können unterschiedlichste Spanleitstufen mittels Laser exakt in die Schneide eingebracht werden.
Hohe Prozesssicherheit und Standzeit
Die Schärfe der Schneidkante in Verbindung mit der höheren Härte und Zähigkeit des monolithischen und feinkristallinen CVD ist entscheidend für die hohe Standzeit und Schneidleistung der CVD-Diamant-Schneiden. Da also die scharfe CVD-Schneide die Fasern schneidet, statt sie zu brechen wie PVD, ist der erosive Verschleiss logischerweise viel geringer.
Meist Freiflächenverschleiss
Und wenn Verschleiss bei der CVD-Schneide eintritt, dann ist es meist Freiflächenverschleiss, der die Schneidkante mit oder ohne Spanleitstufe sogar immer wieder bis zu einer gewissen Grenze nachschärft. Diamant ist auch einer der besten Wärmeleiter, daher wird punktueller Wärmeeintrag an der Schneidkante sofort abgeleitet, ohne sie zu überhitzen.
Positiver Spanwinkel ideal für Faserverbundwerkstoffe
Als Grunderkenntnis des erfolgreichen Einsatzes bei CirComp mit dem hoch innovativen Schneidstoff CVD-Diamant hat sich herausgestellt, dass ein positiver Spanwinkel die beste Lösung ist bei universeller Anwendung in der Zerspanung von Faserverbundwerkstoffen.
Er erzielte die besten Ergebnisse bei Kombination von Schruppen und Schlichten, vor allem bei hoher Zustellrate und wechselnder Spandicke zum Beispiel beim ersten Schruppschnitt. Die Schneiden mit 3D-Spanleitstufe sorgen beim Schlichten für beste Oberflächengüten bei hoher Standzeit. <<
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