Schweizer Jugend forscht: Nationaler Wettbewerb 2025 Die besten Jungforschenden qualifizieren sich für das Finale

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Am Samstag, den 18. Januar 2025, haben sich 106 talentierte Jugendliche mit 94 Projekten aus Deutschschweizer Berufs- und Mittelschulen für das 59. Finale des Nationalen Wettbewerbs 2025 qualifiziert. Im Halbfinale präsentierten die Teilnehmenden ihre innovativen Projekte erstmals vor der Expertenjury von Schweizer Jugend forscht.

Die besten Nachwuchsforscher*innen aus der deutschsprachigen Schweiz am 18. Januar 2025 an der Vorausscheidung in Bern.(Bild:  SJF)
Die besten Nachwuchsforscher*innen aus der deutschsprachigen Schweiz am 18. Januar 2025 an der Vorausscheidung in Bern.
(Bild: SJF)

Für die Zulassung zum Finale waren wissenschaftliches Arbeiten, eine klar erkennbare Eigenleistung, Innovation, methodisches Vorgehen, Reflexion sowie eine überzeugende Präsentation ausschlaggebend. Einige Projekte wurden als «bedingt selektioniert» eingestuft. Diese Arbeiten müssen bis zum Finale im April weiterentwickelt werden, um die Anforderungen zu erfüllen.

24. bis 26. April 2025: Finale an der ETH Zürich

Das Finale des Wettbewerbs findet vom 24. bis 26. April 2025 an der ETH Zürich statt. Die Finalist*innen aus der Romandie und dem Tessin wurden bzw. werden an den Halbfinalen in Lugano (11. Januar) und Lausanne (25. Januar) ausgewählt. Alle Finalarbeiten werden im Rahmen einer öffentlichen Ausstellung an der ETH Zürich gezeigt.

Am Samstag, dem 26. April 2025, werden die besten Arbeiten prämiert. Neben Geldpreisen gibt es auch Sonderpreise, die unter anderem eine Teilnahme an internationalen Wissenschaftswettbewerben ermöglichen.

Themenvielfalt der Projekte

Die Halbfinalist*innen beeindruckten mit ihrer Themenvielfalt und Innovationskraft. Die Projekte zeigen, wie wissenschaftliches Denken und Kreativität reale Herausforderungen aufgreifen.

Die folgenden 17 von 117 zum Halbfinale eingereichten Arbeiten zeigen das Potenzial der jungen Forschenden der Fachgruppe «Physik/Technik»:

  • Thickness Identification of 2D Materials by Optical Imaging
  • Entwicklung und Bau eines Cyclocopters
  • Design and Simulation of Water Rocket Flight Performance
  • Entwurf, Konstruktion und Bau eines autonomen Segelboots
  • Naturnahe Bewegungsnachbildung: Ein Roboter-Kaninchen lernt das Springen (Konstruktion und maschinelles Lernen)
  • Modell für die Wahl einer geeigneten Antriebstechnologie für Züge auf der Strecke Radolfzell - Friedrichshafen
  • Reinforcement Learning basiertes Drohnenracing: Entwicklung einer Simulationsumgebung und Anwendung auf Nanocopter mittels selbst entwickeltem Motion-Capture-System
  • Autonomous robot for fall detection and emergency alerts
  • CNC Metamorphose: Von analog zu digital
  • Project Njord: Optimization of an electric Kart
  • PET-Flaschen im 3D-Drucker
  • Wie kann ein optimierter Mechanismus für Saatgut-Drohnen entwickelt werden, um Wälder wieder aufzuforsten?
  • Investigating the range of a water rocket
  • Controller Design für Balanciersysteme unter Verwendung von Visual Based
  • Advanced 3D-Printing: Entwicklung und Bau eines SLS 3D-Druckers
  • Wie eine Modellbahn mit Magnetkraft zur Energie-Wunderbahn wird
  • Thema Wasserstoffproduktion: Der Bau und das Testen einer Kapillarelektrolysezelle

Expertencoaching für die Finalist*innen

Ab sofort werden die Finalisten bis Ende März von individuell ausgewählten Fachpersonen begleitet. Diese unterstützen die Jugendlichen dabei, ihre Projekte weiter zu verbessern und fordern sie heraus, ihre Arbeiten auf höchstem Niveau zu perfektionieren.

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