Hochflexibles Fertigungskonzept

Redakteur: Redaktion SMM

Bei Emag ist eine neue Zeit angebrochen. Der Salacher Maschinenbauer, der in der Vergangenheit schon des Öfteren durch den modularen Aufbau seiner Maschinen von sich reden gemacht hat, präsentiert nun seine neue Maschinenplattform 250, die im Bereich der Konfigurierbarkeit Massstäbe setzt. Eine integrierte Messtechnik sorgt dafür, das die Maschine bei Bedarf ihre Verfahrwege aufgrund der ermittelten Korrekturdaten optimiert.

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böh. 250 steht für die Futtergrösse, dazu gibt es drei Grundmaschinen: Die VSC 250, die VLC 250 und die VL 5i. Jede dieser Maschinen wurde speziell auf ein Anforderungssegment zugeschnitten. Die VSC 250 als individuelles Fertigungssystem, die VLC 250 als universelle Multitechnologiemaschine und die VL 5i als Fertigungssystem für Lohnfertiger.

Flexibler Einsatz: von der Klein- bis zur Grossserie

Von den drei Grundmaschinen ist die VL 5i die wohl am weitesten standardisierte. Das Konzept wurde nun noch stärker auf kleine und mittlere Fertigungsbetriebe und Drehteilehersteller ausgerichtet. Ziel war hierbei, eine Fertigungslösung zu entwickeln, die von der Kleinserie bis zu grossen Stückzahlen eingesetzt werden kann. Die Anforderungen sind vielschichtig. So wird eine universell einsetzbare, schnell zu programmierende Maschine gefordert, die sowohl kurze Umrüstzeiten aufweist als auch hochproduktiv ihren Einsatz in der Serienfertigung findet.