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Case Study Industrie 4.0
Eine Antwort auf die immer volatileren Märkte und Kundenbedürfnisse bietet ein «skalierbares Lager»: Dieses ist in der Lage, sich durch moderne datenbankgestützte Systeme, (teil)automatisierte Prozesse und mögliche Kapazitätserweiterungen flexibel auf die Anforderungen des Marktes und der Kunden einzustellen. Den Handlungsrahmen bestimmt dabei nicht zuletzt eine umfassende und ganzheitliche Materialfluss-Analyse. Ein Beispiel für dieses Prinzip ist das in Zusammenarbeit mit Jungheinrich realisierte neue Logistikzentrum der Stahlhandelsfirma Debrunner-Acifer in Kölliken.
Teilautomatisierte Flurförderzeuge sind Teil des Konzepts eines «skalierbaren» Lagers. Sie werden vom Bediener softwaregestützt gesteuert. Damit können die Fahrzeiten im Lager extrem verkürzt werden. Ihre Aufträge erhalten die fahrerlosen Transportsysteme (FTS) durch ein übergelagertes Lagerverwaltungs- oder ERP-System. «Der logische nächste Schritt nach einer Teilautomatisierung von Transport- und Lagerprozessen ist deren Vollautomatisierung», unterstreicht Dr. Stefan Seemüller, Leiter automatische Systeme bei der Jungheinrich AG. Industrie 4.0 bietet nach Ansicht des Unternehmens ideale Voraussetzungen für effiziente Logistikanlagen, um rasch und flexibel auf die sich weiter verändernden Leistungsanforderungen reagieren zu können. Eine Voraussetzung für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit praktisch jedes Unternehmens. SMM
Jungheinrich realisiert Logistikzentrum mit vollautomatischem Hochregallager für HEWI G. Winker
Hochregallager mit Wachstumsreserven
Jungheinrich-Infotag 2016
Intralogistik – schnell und billig war gestern
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