Werkzeugschleif-Software NUM: 25 Jahre Innovation im Bereich Werkzeugschleif-Software - NUM kündigt nächsten Schritt an
>> Auf der Grind-Tec 2012 feierte NUM 25 Jahre kontinuierliches Wachstum und Entwicklung ihrer renommierten Werkzeugschleif-Software «Numroto». Zu diesem Anlass bringt das Unternehmen eine Reihe von Weiterentwicklungen für das Software-Paket auf den Markt wie zum Beispiel eine wichtige neue Funktion zur Produktdokumentation.
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mei. Darüber hinaus bietet NUM auch weitere Funktionen für das Messen im Prozess an, die während des Schleifens durchgeführt werden können. Selbst bei der Fertigung einer breiten Palette von Werkzeugen mit bis zu 15 erforderlichen Messungen ist der Bediener damit in der Lage, einen Toleranzbereich von plus/minus drei Mikrometer einzuhalten.
Optimierungsphase vor Produktionsbeginn überflüssig
Die Software verfügt jetzt auch über eine XML-Schnittstelle, über die Werkzeuggeometrie-Parameter wie Länge, Durchmesser, Spanwinkel, Profilinformationen und viele andere zur Verwendung in anderen Programmen exportiert oder von einer Datenbank des Kunden importiert werden können, um so den Weg von der Entwicklung bis zur Fertigung zu verkürzen.
Nach ihrer Einführung auf dem Markt im Jahr 1987 hat sich Numroto zur bevorzugten Software bei vielen der weltweit führenden Produzenten von Maschinen für die Herstellung und das Nachschärfen von Werkzeugen wie zum Beispiel Schaftfräsern, Bohrern, Stufenbohrern, Formfräsern und vielen mehr entwickelt. Im Vergleich zu einigen Konkurrenzprodukten auf dem Markt bietet die Software einen wesentlich direkteren und effizienteren Weg von der Entwicklung bis zur Fertigung eines Werkzeugs. Die Software-Bestandteile für Formgebung, Simulation, Bahnberechnung und Maschinenanbindung passen optimal zusammen. Somit vermeidet Numroto die umständlichen CAD/CAM- und CAM/CNC-Übersetzungsphasen konventioneller Software-Lösungen und ermöglicht eine echte «What you see is what you get»-Ausgabe. Dies hilft dem Bediener von Werkzeugschleifmaschinen, mehrfache Datenformatänderungen und Emulationen zu vermeiden und macht eine Optimierungsphase vor Beginn der Produktion überflüssig.
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