Oxidischer Schutzfilm
Gleichzeitige Entfettung und Konversion für Einkammer-Spritzanlagen bietet die Surtec 609 A Zetaclin. Die Alternative zur Phosphatierung trumpft mit keramischen Eigenschaften für optimalen Korrosionsschutz und mit exzellenter Lackhaftung.
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Ari. Die Firma Surtec präsentiert ein neues Verfahren - das Surtec 609 A Zetaclin -, welches Entfettung und Konversion in einem Arbeitsgang kombiniert. Dieses Verfahren der neuesten Generation sorgt auch in Einkammer-Spritzanlagen für ein Optimum an Korrosionsschutz und Lackhaftung. Diese Alternative zur Phosphatierung trumpft mit keramischen Eigenschaften, ist umweltgerecht, wirtschaftlich und einfach in der Anwendung.
Mit keramischen Eigenschaften
Surtec 609 A Zetaclin ist ein zweikomponentiger Prozess zur Anwendung im Spritzverfahren. Das 2-in-1-Verfahren der neuesten Generation ermöglicht die gleichzeitige Entfettung und Vorbehandlung vor der Lackierung und eignet sich für Stahl, Aluminium, verzinkte Oberflächen und Zinkdruckguss.
Auf der Basis von dreiwertigem Chrom erzeugt das Kombinationsgerät einen gleichmässigen, wenige Nanometer dünnen oxidischen Schutzfilm, der die Vorteile keramischer Eigenschaften besitzt. Wobei das Verfahren jedoch nicht mit im Bad dispergierten Nanopartikeln arbeitet, sondern der Schutzfilm im Schichtbildungsprozess aufgebaut wird. Das sorgt für einen hervorragenden Korrosionsschutz und für eine ausgezeichnete Lackhaftung.
Gegenüber nanokeramischen Schichten hat Zetaclin den Vorteil, dass dieser Schutz mit seinen Silber- bis Goldtönen meist sichtbar ist und eine einfache visuelle Kontrolle ermöglicht. Es erfolgt keine lästige Schlammbildung, wie dies bei Phosphatierungen der Fall ist. Das Verfahren ist frei von Phosphaten, Nitraten, Zink, Nickel, Mangan und flüchtigen organischen Substanzen und daher besonders umweltgerecht. Zetaclin erfüllt die Anforderungen der RoHS und der WEEE, ist wirtschaftlich und einfach in der Anwendung.
