Schunk Intec AG: Spanntechnik für die Medizin

Redakteur: Lya Bartholet

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Roland Ramp verspicht sich einiges von den Hydrodehnspannmitteln, die zum einen die Nebenzeiten reduzieren helfen und zum anderen dämpfend wirken. (Bild: Böhm)
Roland Ramp verspicht sich einiges von den Hydrodehnspannmitteln, die zum einen die Nebenzeiten reduzieren helfen und zum anderen dämpfend wirken. (Bild: Böhm)

Spanntechnisch gab es bei Schunk auf der Medisiams einiges zu sehen, wie Roland Ramp (Geschäftsführer Schunk Intec AG) gegenüber dem SMM sagte: «Im medizintechnischen Bereich werden die Tribos Werkzeughalter oft nachgefragt. Der grosse Vorteil der Tribos-Aufnahmen ist deren Präzision und ihr einfacher Spannmechanismus. Ganz wichtig sind unsere neuen manuellen respektive mobilen Spannvorrichtungen Tribos SVP-Mini und RM. Der Vorteil des Polygonspannsystem Tribos ist, das es einteilig und auf der ganzen Länge spannt. Dadurch bringen wir enorme Genauigkeiten hin. Und gegenüber Warmschrumpffutter haben wir den Vorteil, dass wir keine Wärme eintragen müssen, und somit Verbrennungen der Bediener ausgeschlossen sind. Das ist ein Thema beim Warmschrumpfen.»

Für eine hohe Dämpfung, Präzision und noch dazu einen schnellen Werkzeugwechsel ist das Hydrodehnspannfutter Tendo E Compact entwickelt worden. Die Nachfrage nach dem Tendo E, ist nach Aussage von R. Ramp derart gross, dass das Unternehmen «zusätzlich in Maschinen investieren musste, um die Produktion der Nachfrage entsprechend zu steigern. Bei 20 mm Schaftdurchmesser überträgt das Tendo bis zu 900 Nm Drehmoment. Zudem liegen wir erstmals preislich in einem äusserst interessanten Rahmen.» <<

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