Der Logistikmarkt in Europa schippert in eine positive Zukunft: Im Jahr 2016 wuchs die europäische Logistikwirtschaft um rund 2 %. (gemeinfrei)
Logistikforschung

Wohin geht's mit der Logistik in Europa?

Im Jahr 2016 transportierten europäische Logistiker EU-intern ein Gütervolumen von über 19 Mrd. t. Das hat die Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services (SCS) herausgefunden. Die neue Studie der Forscher fasst in Zahlen, wie stark die europäische Logistikwirtschaft wächst und welche Trends sie in Zukunft prägen werden.

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Die Graphik macht deutlich, wie stark die Mittelschicht in den nächsten 20 Jahren im aisiatischen Raum wachsen wird. Bis 2030 werden mit knapp 4 Mrd. Menschen zwei Drittel der weltweiten Mittelschicht im asiatsichen Raum leben. (Bild: S-GE)
Schweizer Export

Maschinen für die neue Mittelschicht

Sich mit der wachsenden Mittelschicht in den Schwellenländern auseinanderzusetzen, wird zu einer der zentralen Herausforderungen für Schweizer Exporteure – gerade aus der MEM-Branche, denn wo mehr kaufkräftige Konsumenten leben, braucht es die richtige Infrastruktur. Doch der wachstumsstärkste Markt ist nicht automatisch der beste.

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Der Hamburger Staplerbauer Jungheinrich wird erneut den größten Messestand auf der 16. LogiMAT für sich reklamieren. (Euroexpo)
Logistikmesse

Logimat zahlt auf Image der Messe Stuttgart ein

Seit ihrer Auftaktveranstaltung 2003 kennt die Logimat nur einen Trend: Es geht aufwärts, bei den Ausstellern wie bei den Besucherzahlen. Über die komfortable Situation „seiner“ Messe haben wir mit Peter Kazander gesprochen, Geschäftsführer der Messeorganisation Euroexpo und Messeleiter der Logimat.

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Die Durchgängigkeit des Portfolios bedeutet, dass sich unterschiedliche Maschinenmodule einheitlich entwickeln lassen – egal, ob für Achsen mit dezentraler Intelligenz oder für Module mit einer leistungsfähigen zentralen Steuerung für komplexe Multi-Achs-Bewegungen. (Lenze)
Dezentrale oder zentrale Steuerungstopologie: kein Entweder-oder bei der Modularisierung

Kein Entweder-oder!

Maschinen und Anlagen werden heute meist modular aufgebaut. Passende Automatisierungstechnik sowie eine standardisierte Kommunikation fördern diesen Trend. In der Vergangenheit mussten Maschinenbauer aber Kompromisse eingehen und mehrere Module mit einer zentralen Steuerung steuern. Die Folge waren komplexe Softwarestrukturen, die aufwändig und nur schwer zu warten sind. Eine Lenze-Antriebslösung soll das nun ändern.

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In seinem Projekt „Exoskelett“ setzt BLG auf tragbare Brust- und Rückenstützen. (BLG Logistics)
Logimat

Starker Mitarbeiter dank Exoskelett

Schwere Lasten und unergonomische Körperhaltungen können beim Kommissionieren zu Rückenschmerzen führen. Um diesem Risiko entgegenzuwirken, testet die BLG Logistics Group aktuell im Rahmen eines 100-Tage-Projektes den Einsatz von Exoskeletten.

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Zusätzlich zum Warehouse-Management-System KlinkWARE sind KlinCAT-Multilevel- Shuttles jetzt auch mit SAP EWM erhältlich. (Klinkhammer)
Logimat

KlinCAT meets SAP EWM – powered by Swan

Die Klinkhammer Group präsentiert die Erweiterung ihres Software-portfolios im Bereich WMS und Materialflusssteuerung. Neben KlinkWARE bietet Klinkhammer zusammen mit seinem Partner Swan nun auch SAP EWM an, um schlüsselfertige Warehouse-Management-Lösungen innerhalb ihrer SAP-Welt zu liefern.

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