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SEAT (Daniel Cortina) und Hexagon (Josh Weiss) beschliessen Partnerschaft. (Bild: April Six)
Transformation der Fertigungseffizienz und Beschleunigung der Industrialisierung neuer Autos

Partnerschaft zwischen Hexagon und SEAT S.A.

Hexagon, ein weltweit führender Anbieter von Digital-Reality-Lösungen, die Sensoren, Software und autonome Technologien kombinieren, hat seine Zusammenarbeit mit dem Automobilhersteller SEAT S.A. ausgeweitet, die auf einer 25-jährigen Partnerschaft mit der Abteilung Manufacturing Intelligence basiert. Die Unternehmen haben eine strategische Vereinbarung unterzeichnet, die darauf abzielt, die digitale Transformation von SEAT S.A. zu vertiefen, wobei der Schwerpunkt auf der Digitalisierung von Fahrzeugkomponenten, dem Management digitalisierter Informationen und erweiterter Prozesssimulation liegt.

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Jan Eberle, Head of Industry Engagement Logistics bei GS1 Switzerland: «Der aktuelle Trendradar der Logistikmarktstudie Schweiz – der zweite Teil wurde erst kürzlich publiziert – zeigt, dass autonomes Fahren, Big Data Analytics und KI die drei Trends mit der höchsten Relevanz für die gesamte Branche in den kommenden Jahren sind.» (Bild: GS1 Switzerland)
Trendinterview

Herausforderungen und Chancen der Schweizer Logistikbranche

Zur «Logistics & Automation», der Schweizer Fachmesse für Intralogistikinnovationen in Zürich, sprach Jan Eberle, Head of Industry Engagement Logistics bei GS1 Switzerland, über Herausforderungen bei Logistikprozessen, die Lieferkettenthematik und neue Lösungsansätze, um die Schweizer Intralogistikbranche für den zunehmenden Wettbewerb und die Zukunft als Arbeitgeber sowie Innovationstreiber zu stärken.

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Bildergalerien

Patrick Jung (li., Fertigungsleiter, Spühl AG) und Christoph Andris (re., Vertriebsgebietsleiter, Heller Schweiz) vor den beiden FFZ. Links die «FFZ Heller FP 14000» und rechts im Hintergrund die «FFZ Heller HF 3500». Vorne im Bild die Maschinengestelle, die auf dem «FFZ Heller FP 14000» voll automatisiert bearbeitet werden. (Bild: Matthias Böhm)
Spühl GmbH setzt auf hoch automatisierte Fertigungsprozesse

Flexible Heller-Fertigungszellen für kleine bis grosse Bauteile (Teil 1)

Die Fertigung der Spühl GmbH ist professionell durchdekliniert. Nichts wird dem Zufall überlassen, derart perfektionistisch präsentierte sich die Fräsbearbeitung, als der SMM einen Blick auf zwei unabhängige Flexible Fertigungszellen (FFZ) mit zwei Heller-Bearbeitungszentren werfen konnte. Die flexible automatisierte Fertigung ab Losgrösse 1 ist bei Kleinteilen auf einer Heller HF 3500 perfekt eingespielt, bei Grossteilen ist Losgrösse 1 auf der FP 14000 eine personal- und rüstintensive Aufgabe. Zwei Fertigungswelten, die perfekt aufeinander abgestimmt sind und sich hervorragend ergänzen.

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Automatisierte Fehlererkennung an Schweissnähten von Batteriezellmodulen. (Bild: Fraunhofer IPT)
Aachener Fraunhofer-Institute verbessern die Defekterkennung bei Schweissnähten

Mit Deep Learning zur Echtzeit-Qualitätskontrolle

Das International Center for Networked, Adaptive Production (ICNAP) der drei Aachener Fraunhofer-Institute stellte auf der Fachmesse SPS in Nürnberg vom 12. bis 14. November 2024 ein KI-gestütztes Analysesystem zur visuellen Qualitätskontrolle vor. In Halle 6 zeigte ICNAP, wie mithilfe von Deep Learning Schweissnähte an Batteriezellmodulen in Echtzeit auf Defekte überprüft werden können.

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Wichtige Kennzahlen für den Oerlikon Konzern per 31. Dezember 2024 (in CHF Mio.) (Bild: OC Oerlikon Management AG)
Oerlikon: Jahresergebnis 2024 und personelle Wechsel

Starke operative Profitabilität in einem anspruchsvollen Umfeld

Michael Süss, Executive Chairman von Oerlikon: «Im Jahr 2024 konnten wir uns Dank Innovationskraft und Kosteneffizienz erfolgreich in einem schwierigen Marktumfeld behaupten. Dank dieser Bemühungen sind wir gut für eine Markterholung aufgestellt. Beide Divisionen haben zu dieser stabilen Performance beigetragen. Unser künftiges Kerngeschäft Surface Solutions verbesserte abermals die Profitabilität und konnte den Umsatz stabil halten. Polymer Processing Solutions erzielte trotz 25 Prozent weniger Umsatz als 2023 eine hohe Profitabilität, während sich der Bestellungsbestand im Laufe des Jahres stabilisierte.»

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Moderne Produktionsanlagen sind für den Unternehmenserfolg von grosser Bedeutung. (Bild: Simon Kadula (Unsplash))
Finanzierung und Effizienz

Schlüsselfaktoren für moderne Produktionsanlagen

In der heutigen wettbewerbsintensiven Geschäftswelt sind moderne Produktionsanlagen entscheidend für den Unternehmenserfolg. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen kontinuierlich in die Optimierung ihrer Produktionsanlagen investieren. Dabei spielen zwei Schlüsselfaktoren eine zentrale Rolle: Finanzierung und Effizienz. Innovative Finanzierungslösungen und spezialisierte Kreditrechner ermöglichen es Unternehmen, die notwendigen Investitionen zu planen, während die Effizienzsteigerung durch die Implementierung effizienter Prozesse und energiesparender Technologien die Produktivität nachhaltig steigert.

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