V. l. n. r.: Markus Asch, CEO von Rittal und Rittal Software Systems, Sebastian Seitz, CEO von Eplan und Haluk Menderes, Geschäftsführer von Eplan. Asch: «Das Zusammenspiel von Hardware und Software auf Basis durchgängiger digitaler Daten schafft echte Werte für unsere Kunden. Sie können sämtliche Prozesse effizienter und produktiver machen. Dies schafft die entscheidenden Wettbewerbsvorteile für unsere Kunden und ist unser Anspruch.» Seitz: «Wir waren von Anfang an getrieben von der Leidenschaft für Innovation und Menschen. Neues zu erfinden, Lösungen besser zu machen und die Nase vorne zu haben – das bestimmt seit jeher die DNA von Eplan und ist das Erfolgsrezept für morgen.» (Bild: Eplan GmbH & Co. KG)
Firmenjubiläum

Eplan feiert 40 Jahre

Es war eine echte Pionierleistung: Im Jahre 1984 wurde das Elektro-Engineering aus der Taufe gehoben. Die Software, die den Namen Eplan trägt, und wenig später auch den Namen des Unternehmens begründete, revolutionierte die Arbeitswelt von technischen Zeichnern. Papier und Tusche wurden gegen den PC eingetauscht. Heute ist das Unternehmen Eplan im Elektro-Engineering nicht mehr wegzudenken. Dies wurde mit einer Jubiläumsveranstaltung im Nationalen Automuseum – The Loh Collection würdigend gefeiert.

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Bildergalerien

Die Sonderschau Umati zeigt, wie Maschinen und Anlagen untereinander kommunizieren oder in kunden- und anwenderspezifische IT-Ökosysteme integriert werden können. (Bild: Landesmesse Stuttgart GmbH)
Trendbericht zur AMB 2024

Digitalisierung in der Fertigungstechnik

«Stand heute ist der Digitalisierungsgrad auf Shopfloor-Ebene immer noch erschreckend niedrig und, wenn überhaupt, geprägt von Insellösungen.» Diese Aussage eines Umfrage-Teilnehmers unter Ausstellern der diesjährigen AMB zeigt die Wahrnehmung des grundsätzlichen digitalen Reifegrades in der Fertigungstechnik respektive Metallbearbeitung. Zu häufig heisst es im Maschinen- und Anlagenbau noch immer: «Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis der Knoten platzen wird …»

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