SwissT.fair 2011 auf gutem Kurs
>> Die zweite Auflage der Schweizer Messe für Automation und Elektronik befindet sich auf Erfolgskurs. Mit erfreulich guter Ausstellerbeteiligung an den beiden Austragungsorten Zürich (16. und 17. Juni) und neu Yverdon-les-Bains (21. und 22. Juni), entwickelt sich die noch junge Veranstaltung zum aktuell wohl bedeutendsten Branchentreffpunkt in der Schweiz.
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joe. Die ausstellenden Unternehmen blicken optimistisch in die Zukunft und zeigen am 16. und 17. Juni 2011 in der Messe Zürich, was die Branche insgesamt zu leisten vermag. Über 140 Aussteller werden in den Hallen 5 und 6 präsent sein, es wird mit einem entsprechend grossen Besucheraufmarsch gerechnet. Unmittelbar anschliessend zieht die Veranstaltung nun dieses Jahr auch in die Romandie. Am 21. und 22. Juni sind im ausgebuchten Kongresszentrum La Marive in Yverdon um die 85 Aussteller anwesend.
Automation und Elektronik sind Tätigkeitsfelder, die in der Schweiz besonders kompetent abgedeckt werden. Neben vielen spezialisierten kleineren Unternehmen werden auch die wichtigsten Branchen-Player und grossen Anbieter vor Ort sein. Sie präsentieren Automatisierungssysteme und Elektronik, Antriebssysteme und vernetzte Systeme, Sensorik und RFID-Technik, Robotersysteme und Innovationsentwicklung, Hardware und Software sowie Engineering und Komponenten.
Insgesamt bietet die Schweizer Messe für Automation und Elektronik Ausstellern interessante Möglichkeiten, neue potenzielle Kunden kennenzulernen. Den Fachbesuchern ermöglicht sie einen repräsentativen Marktüberblick, sie können sich hier über aktuelle Technologietrends informieren und sich bei Forumsveranstaltungen inspirieren lassen.
Cleantech und Engineering 3.0 - Megathemen der «conference»
Parallel zur Messe finden an der sogenannten «conference» täglich Foren statt. Hier werden vor allem die Themen «Cleantech» und «Engineering 3.0» aufgegriffen und von ausgewiesenen Experten in Referaten vertieft behandelt. Cleantech basiert auf der Idee, mit neuartigen Verfahren, Produkten und Dienstleistungen die Effizienz zu erhöhen, die Leistung und die Produktivität zu steigern und gleichzeitig Emissionen zu reduzieren und Ressourcen zu schonen. So bringt Cleantech ökologische und ökonomische Ansprüche in Einklang und kann zu einem nachhaltigen Wirtschaftswachstum beitragen. Kaum einem anderen Wirtschaftsbereich wird ein so grosses Wachstumspotential vorausgesagt.
Ähnlich wie der Begriff «Web 3.0» eine Zukunftsvision für das Internet und seine Anwendungsbereiche entwarf, zeigt «Engineering 3.0» auf, welche Möglichkeiten sich den kommenden Ingenieur-Generationen eröffnen. Ein Beispiel dafür sind realitätsnahe Simulationen: Ein Keynote-Speaker des englischen Formel-1-Rennstalls Red Bull Racing wird (in Zürich) aus dem Alltag des amtierenden Formel1 Weltmeisterteams erzählen. Die Teilnahme an diesen Foren ist kostenlos.
Repräsentanten der Elektro- Mobilität vor Ort
Das Organisationsteam hat zwei ganz spezielle Gast-Unternehmen eingeladen, welche eigenständige, revolutionäre Ansätze zur umweltfreundlichen Mobilität auf zwei Rädern entwickelt haben: Segway und Peraves. Der selbstbalancierende Segway «Personal Transporter» ist mit seinen zwei einzeln angetriebenen Rädern als praktisches Fahrzeug für kurze Strecken konzipiert. Ganz anders der «eTracer» von Peraves: mit seinen 150 kW/204 PS, einer Reichweite von 300 km und einer (abgeriegelten) Höchstgeschwindigkeit von 240 km/h ist das zweiplätzige Kabinen-Motorrad auf Fahrspass und Leistung ausgelegt. Der Ladestrom für 100 km Fahrt soll gerade mal 64 Rappen kosten. <<
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