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Von einzelnen Modulen bis zum Master
Auf der Basis einzelner Ausbildungsmodule (von drei bis fünfzig Lektionen Länge) können individuelle Programme zusammengestellt werden: Vom Kurs zum Schliessen einer Wissenslücke bis zum Diplom- oder Masterstudiengang. Die Module sind auf Personen zugeschnitten, die kürzere und in sich abgeschlossene Weiterbildungsangebote bevorzugen.
Das in der Schweiz einmalige Angebot verbindet aktuelles Wissen aus Technik und Informatik mit einer Grundausbildung in Biomedizin und Management bei besonderer Berücksichtigung von zulassungsrelevanten Regulatorien und Aspekten der Qualitätssicherung.
Vernetzung von Industrie mit Ärzten und Spitälern
Die Aus- und Weiterbildungsangebote zeichnen sich aus durch ihre starke Vernetzung zu Spitälern, Arztpraxen und Firmen, einen Aufbau nach realen Szenarien mit Living Cases (praktischen Übungsfällen) sowie die moderne Lernplattform Swissmentor.
Damit Studierende das im Unterricht Gelernte realitätsnah umsetzen können, lernen sie den Stoff anhand von Szenarien mit Aufgaben aus der Berufspraxis. Im Gegensatz zum problemorientierten Unterricht werden bei Szenarien nicht nur einzelne Aufgaben, sondern vielschichtige Themen mit einem zeitlichen Ablauf bearbeitet. Der Unterricht erfolgt durch weit über hundert Dozierende aus Spitälern, Ämtern und Firmen. Dadurch ist ein hoher Praxisbezug gewährleistet.
Studienangebot der Berner Fachhochschule
Das Managementzentrum und die Software-Schule Schweiz der Berner Fachhochschule, Technik und Informatik gehören zu den grössten Anbietern von berufsbegleitender Weiterbildung im Bereich Management und Informatik in der Schweiz. Das damit verbundene Medical Technology Center bietet Weiterbildungsgänge an, welche die spezifischen Aspekte der Medizintechnik und -informatik vermitteln und sich speziell für Fachleute für die Industrie und das Gesundheitswesen eignen.
Prof. Dr. med. Alex Zbinden, Studienleiter an der Berner Fachhochschule und Gewinner des Credit Suisse Award for Best Teaching 2008 erklärt dazu: «Damit Studierende das im Unterricht Gelernte realitätsnah umsetzen können, lernen sie den Stoff anhand von Szenarien mit Aufgaben aus der Berufspraxis. Im Gegensatz zum problemorientierten Unterricht werden bei Szenarien nicht nur einzelne Aufgaben, sondern vielschichtige Themen mit einem zeitlichen Ablauf bearbeitet. Diese Szenarien liegen an typischen Schnittstellen der verschiedenen Themenbereiche. Die Studierenden lösen die Aufgaben der Szenarien in unterschiedlich zusammengesetzten Teams und nutzen gegenseitig das vielseitige Berufswissen der Teammitglieder aus den Bereichen Technik, Informatik und Medizin.»
KontaktMedical ClusterJeanette WenglerWankdorffeldstrasse 1023000 BernTel. 031 335 62 57Fax 031 335 62 63jeanette.wengler@medical-cluster.chwww.medical-cluster.ch/weiterbildung
