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Ungewöhnliche Song-Taufe
Auch der Rahmen, in welchem der WKK-Song zum ersten Mal vor Publikum live gespielt wurde, war alles andere als gewöhnlich. Die Premiere sowie die CD-Taufe fanden im Rahmen des Open-Air-Kinos 2011 in Rapperswil-Jona statt, bei welchem das KMU als Hauptsponsor agierte. Mit ihrem Engagement hat die WKK das mittlerweile schon fast traditionelle Ereignis in der beschaulichen Altstadt gerettet. Denn bis im Juni fehlten noch die notwendigen finanziellen Mittel, um das Filmspektakel durchführen zu können. Doch die WKK zeigte sich flexibel und verschob kurzerhand den auf Herbst geplanten Kundenevent nach vorne. So kamen die besten Kunden des Unternehmens nicht nur in den Genuss einer exklusiven Song-Taufe, sondern auch einer Schweizer Film-Vorpremiere. Ganz uneigennützig war das Sponsoring des Anlasses aber nicht, wie Michael Wenk, Geschäftsführer der WKK Kaltbrunn AG, zugab: «Mit dem Engagement haben wir auch das Ziel verbunden, in der Region noch bekannter zu werden und so neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anzuwerben.»
Die strategische Ausrichtung sowie die Auftragslage erlaubt es dem Unternehmen, seine Mannschaft seit Jahren kontinuierlich zu vergrössern. Und auch in diesem Geschäftsjahr möchte die WKK weitere qualifizierte Mitarbeiter gewinnen, u.a. zur Verstärkung im eigenen Werkzeugbau und in der Serienfertigung. Im Büro sind zudem Stellen als Konstrukteur sowie als IT-Systemtechniker ausgeschrieben.
Erfolgreich Neuland betreten
Die WKK hat sowohl mit der Produktion eines Firmen-Songs wie auch mit dem Sponsoring im kulturellen Bereich Neuland betreten. Doch es hat sich gelohnt, wie Michael Wenk bestätigt: «Es war ein Riesenerfolg, das Publikum war begeistert. Das hat uns gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.» Doch nicht nur marketingtechnisch läuft es für das Kaltbrunner Unternehmen rund. Auch in anderen Bereichen wurde der richtige Weg eingeschlagen. So konnte die WKK im ersten halben Jahr ein Umsatzwachstum von rund 20 % erzielen. Die Aussicht auf das zweite Halbjahr ist angesichts des starken Frankens nicht ganz so vielversprechend, aber Michael Wenk bleibt optimistisch: «Wir denken langfristig und haben in den vergangenen Monaten unsere Kernkompetenzen verstärkt.» So wurden beispielsweise die Konstruktion und der Werkzeugbau mit zusätzlichen Mitarbeitern aufgestockt und auch für die Qualitätssicherung konnte das Unternehmen mit Erich Roos einen erfahrenen Mann gewinnen. Der Verkauf wurde bereits im Frühjahr mit Iwan Wüst verstärkt. «Wir sind also für die Zukunft bestens gerüstet und werden unseren Kunden immer wieder zeigen, dass die WKK ‹more than a slogan› ist», so Michael Wenk. <<
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