>> Härterei Gerster engagiert sich für die Umwelt
Kürzlich unterzeichnete die Härterei Gerster aus Egerkingen mit dem solothurnischen Bau- und Justizdepartement eine sogenannte Umweltschutz-Kooperationsvereinbarung. Ziel einer solchen Vereinbarung ist unter anderem die Förderung der partnerschaftlichen Zusammenarbeit in Umweltbelangen zwischen den Unternehmen und den Behörden.
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Im Rahmen einer solchen Vereinbarung sollen Umweltziele gemeinsam erarbeitet und festgelegt werden sowie Doppelspurigkeiten wie beispielsweisel bei Messungen und Kontrollen vermieden werden. Diese Umweltschutzvereinbarungen schliessen in erster Linie Unternehmen ab, die bereits ein zertifiziertes Umweltmanagement System (UMS) nach der internationalen Norm (ISO 14001) erfolgreich betreiben.
Die Härterei Gerster ist spezialisiert auf Wärmebehandlungen von Metallen und bietet dazu 13 Verfahren an wie zum Beispiel Induktions-, Einsatz- oder Laserhärten sowie Nitrieren und Borieren. Die einzelnen Behandlungsverfahren müssen strengen Qualitätsanforderungen genügen und weisen ausserdem eine hohe Energie- und Umweltrelevanz auf. Daher unterhält die Härterei Gerster seit einigen Jahren ein nach den ISO-Normen zertifiziertes Qualitäts- und Umweltmanagementsystem und beteiligt sich zudem am Programm der Energie-Agentur der Wirtschaft (EnAW) zur aktiven Reduktion der CO2-Emissionen und zur Optimierung der Energieeffizienz. Das Unternehmen besteht beretis seit 1950 und beschäftigt heute rund 110 qualifizierte Mitarbeiter. Es werden kleinste Décolletageteilchen zum Beispiel für die Uhrenindustrie bis hin zu tonnenschweren Einzelstücken für den Maschinenbau bearbeitet. Vom Leistungsangebot der Härterei Gerster profitieren unter anderem die Automobilbranche, die Medizintechnik sowie der Maschinenbau. Um den steigenden Qualitätsansprüchen der Kunden gerecht zu werden investiert das Unternehmen stetig in die Weiterbildung sowie in den Einsatz modernster Steuerungen bei der Anlagetechnik. <<
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