Weltmeisterschaft der Berufe 47. «WorldSkills» in Lyon: Junge Talente begeistern

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Vom 10. bis 15. September waren in Lyon über 1400 Teilnehmende unter 22 Jahren aus mehr als 70 Ländern und Regionen angetreten, um in 59 Berufsfeldern – von der Gastronomie über das Handwerk bis zur Metallbearbeitung – den jeweiligen Weltmeister zu ermitteln.

Das Schweizer Team bestehend aus 39 Mitgliedern belegte nach China und Korea den dritten Platz im Länderranking.(Bild:  Weiler)
Das Schweizer Team bestehend aus 39 Mitgliedern belegte nach China und Korea den dritten Platz im Länderranking.
(Bild: Weiler)

Mehr als 100 000 Besucher und Besucherinnen fieberten an den fünf Wettkampftagen im Eurexpo-Ausstellungszentrum mit den Wettbewerbern aus siebzig Nationen mit. Zur Abschlussveranstaltung und Siegerehrung im Fussballstadion von Olympique Lyon kamen allein rund 30 000 Besucher und Besucherinnen.

«WorldSkills»: Begeisterung in vielen Ländern Asiens und Europas

Bereits zum fünften Mal waren die Partnerunternehmen Weiler und Kunzmann Maschinensponsoren der Weltmeisterschaften «WorldSkills». Diese erregen in vielen Ländern Asiens und Europas, unter anderem in Österreich und der Schweiz, regelmässig eine grosse Aufmerksamkeit. Neben Goldmedaillen für die Weltmeister gab es Silber und Bronze sowie Auszeichnungen für Exzellenz («Medallions for Excellence») zu gewinnen.

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Dreh- und Fräsmaschinen für die Weltmeisterschaften

Weiler und Kunzmann statteten als Silber-Sponsoren die Wettbewerbe «Industrial Mechanics» und «Manufacturing Team Challenge» mit sechs Präzisionsdrehmaschinen vom Typ Praktikant VCD und drei Fräsmaschinen WF 410 M aus.

Beim Skill «Industrial Mechanics» hatten die Teilnehmenden aus zwölf Nationen vier Aufgaben zu bewältigen, bei denen sie Anlagen warten, Fehler finden und reparieren mussten. Weltmeister wurde Genki Shimizu aus Japan, gefolgt von Jia-You Chuang aus Taiwan (Silber) und João Luiz Diniz Carvalho aus Brasilien (Bronze). Die «Medallions for Excellence» gingen an Lukas Fiel aus Österreich, Dominic Brügger aus der Schweiz und Giseok Yoon aus Korea.

Zur «Manufacturing Team Challenge» waren 3er-Mannschaften aus sieben Nationen angetreten. Sie mussten ein klappbares Elektro-Lastenfahrrad bauen, dieses in kürzester Zeit zusammenfalten, in eine genormte Holzkiste ein- und wieder auspacken, erneut montieren und einige Meter damit fahren. Hier ging der Weltmeistertitel an das chinesische Team, Silber ging an Japan, Bronze an Taiwan. Für die koreanische Mannschaft gab es eine «Medallion for Excellence».

Länderranking: Schweiz auf Platz 3

Bei der Nationenwertung belegte das Schweizer Team bestehend aus 39 Mitgliedern nach China und Korea den dritten Platz im Länderranking: Die Eidgenossen gewannen 6 × Gold, 6 × Silber, 1 × Bronze und 21 «Medallions for Excellence».

Österreich wurde mit 38 Teilnehmenden Achter mit 3 × Gold, 1 × Silber, 3 × Bronze und ebenfalls 21 «Medallions for Excellence».

Deutschland schickte 35 Wettkämpfer ins Rennen. 1 × Gold, 3 × Silber, 1 × Bronze und 22 «Medallions for Excellence» reichten für den neunten Platz.

Begeisterung für Technik

Michael Eisler, geschäftsführender Gesellschafter von Weiler, gratulierte im Namen der beiden Maschinenhersteller allen Teilnehmenden für ihr leidenschaftliches Engagement und die freundschaftliche Atmosphäre: «Beste Maschinen für die Besten der Welt. Wir freuen uns über die hervorragenden Leistungen, die die Wettkämpfer erzielt haben. Es ist ein Erlebnis, auf den ‹WorldSkills› die Begeisterung der jungen Fachkräfte und Besucher für Technik und höchste Qualität zu sehen.»

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