Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler ♥ SMM Schweizer Maschinenmarkt

Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

Redakteurin
konstruktionspraxis – Alles, was der Konstrukteur braucht

Artikel des Autors

Automatisierung in der Konstruktion: Bei Airbus müssen die Konstrukteure nicht mehr jede einzelne Variante eines Bauteils konstruieren. (Bild: Airbus)
Konstruktion

Drei aus 8000

Die Konzeptphase der Beluga XL wurde nach weniger als zehn Monaten abgeschlossen - dank eines regelbasierten Konstruktionsprozesses, bei dem aus drei Masterteilen über 8000 Einzelteile generiert werden.

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Automatisierung in der Konstruktion: Bei Airbus müssen die Konstrukteure nicht mehr jede einzelne Variante eines Bauteils konstruieren. (Bild: Airbus)
Konstruktion

Drei aus 8000

Die Konzeptphase der Beluga XL wurde nach weniger als zehn Monaten abgeschlossen - dank eines regelbasierten Konstruktionsprozesses, bei dem aus drei Masterteilen über 8000 Einzelteile generiert werden.

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Youniq Machining hat seine Prozesse digitalisiert und so eine anwenderfreundliche Webplattform und einen berührungslosen Produktionsansatz geschaffen, der die Lieferung kleiner Spannteile am nächsten Tag ermöglicht.  (Siemens)
Digitalisierung

Webbasierter Maschinenbau senkt Kosten und Durchlaufzeiten

Youniq Machining, Hersteller kleiner Spannvorrichtungen, hat dank End-to-End-Digitalisierung sein Geschäftsmodell umgekrempelt: Das Ergebnis ist ein Prozess, der den Kunden transparente Preise, direktes Feedback zur Herstellbarkeit, Veredelungsalternativen und Designänderungen bietet und die Lieferzeiten von acht bis zwölf Wochen auf bis zu zwei Tage reduziert.

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Beim Start-up Isar Aerospace Technologies arbeitet man an Systemen, die deutlich weniger Stickoxide und CO2 ausstoßen als die bisherigen, konventionellen Raletenantriebe. Ab 2021 bietet das Unternehmen komplette Startservices für Satelliten. (Isar Aerospace)
3D-CAD-Software

Von der Uni in den Orbit

Mit einer eigenen Idee durchstarten: Drei Studenten der TU München haben den Schritt gewagt. Schnell wurde der Markt auf ihren Raketentriebwerk aufmerksam und die Drei wurden schlagartig zu Unternehmern. Unterstützung erhielten sie u.a. von Coffee und dem Solidworks-Startup-Programm.

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Den Strom brachte Bosch schon vor 100 Jahren ins Auto: Ein Generator betrieb 1913 den ersten elektrischen Scheinwerfer der Welt, das Bosch-Licht. (Bild: Bosch)
Elektromobilität

Von der Lichtmaschine zur Antriebsmaschine für Hybride

Den Strom brachte Bosch schon vor 100 Jahren ins Auto: Ein Generator betrieb 1913 den ersten elektrischen Scheinwerfer der Welt, das Bosch-Licht. Die Lichtmaschine wurde in der Folge mehr und mehr zum E-Werk des Automobils. Mittlerweile versorgt der Generator unter anderem Autoradio, Fensterheber, Klimaanlage oder Sicherheitssysteme wie ESP. Im Boost Recuperation System von Bosch unterstützt er nun mit zehn kW Leistung den Verbrennungsmotor und kann bis zu 15 % Kraftstoff sparen

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Das Bearbeitungszentrum mit Palettiersystem Robot Easy und neuem Regalmagazin für 218 Werkzeuge ist am Messestand im Live-Betrieb zu sehen.  Bild: Fehlmann (Archiv: Vogel Business Media)
Fehlmann

Fünf-Achs-Fertigungszelle mit Palettiersystem

Vor gut einem Jahr hat der Schweizer Maschinenhersteller Fehlmann erstmals das Fünf-Achs-Bearbeitungszentrum in Portalbauweise Picomax 825 Versa präsentiert. Zur Metav 2010 wird das Bearbeitungszentrum als flexible Fünf-Achs-Fertigungszelle vorgestellt, ausgerüstet mit dem Palettisiersystem Robot Easy von Erowa und dem neuen Regalmagazin HSK-A63 für 218 Werkzeuge.

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 (Bild: DLR)
Aerodynamik

DLR-Forscher lösen das Rätsel des «Flügels auf Rädern»

Vor 75 Jahren stellten Strömungsforscher der Aerodynamischen Versuchsanstalt Göttingen (AVA) ein Auto vor, das lange Zeit als konsequenteste Umsetzung der Aerodynamik im Fahrzeugbau galt: den so genannten Schlörwagen. Um den Verbleib des Fahrzeuges ranken sich zahlreiche Mythen. Einige der Rätsel konnten im Archiv des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), Nachfolger der AVA, gelöst werden.

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 (Bild: Dassault)
3D-Software

Dassault Systèmes zeigt fliegendes Fahrrad

Dassault Systèmes, ein Marktführer für 3D-Design, dreidimensionale Prototypen und Product-Lifecycle-Management-Lösungen stellt auf seinem 3D-Experience Customer Forum Ende Juni in Mannheim ein fliegendes Fahrrad vor. Entwickelt wurde das Flugobjekt von tschechischen Konstrukteuren, die dafür 3D-Software-Lösungen von Dassault Systèmes einsetzten. Seinen Jungfernflug absolvierte das Fahrrad bereits in Prag.

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Wie eine Wegfahrsperre – die Einsteckkarten auf Basis der Code-Meter-Technik entschlüsseln digitale Informationen wie Embedded Software oder Produktionsdaten und machen sie lauffähig.  Bild: Wibu-Systems (Archiv: Vogel Business Media)
Hannover Messe 2010

Neue Einsteckkarten schützen Anlagen vor Produktpiraterie

Am Gemeinschaftsstand Produktschutz der Hannover-Messe 2010 in Halle 17 zeigt der Karlsruher Softwareschutzexperte Wibu-Systems AG neue Systeme zum Schutz und zur Lizenzierung von Software. Im Mittelpunkt stehen die neuen Einsteckkarten auf Basis der Code-Meter-Technik, die speziell für industrielle Anforderungen entwickelt wurden und wie eine Wegfahrsperre sowohl Maschinen als auch Anlagen schützen.

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Transcat PLM stellt die Installationen und Konfigurationen der CAD-Software Catia gemäß den Anforderungen an ein entsprechendes Arbeitspaket zur Verfügung. (Bild: Transcat PLM)
CAD-Software

Punktlandung bei der Software-Konfiguration

Mit der Betreuung diverser Zulieferer im Bereich Luft- und Raumfahrt hat Transcat PLM über Jahre ein breites Branchen-Know-how aufgebaut. Der Engineering-Spezialist Ferchau Engineering GmbH, Geschäftsbereich Aviation, greift gerne darauf zurück, wenn es innerhalb von Projekten um die Bereitstellung und Konfiguration der geeigneten Catia-Lösung unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit geht.

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 (Bild: TUM, Flui-Dyna, M. + C. Penev)
Strömungssimulation

Ideallage im Eiskanal

Um bei der Olympiade in Sotschi mit einem optimalen Schlitten ins Rennen gehen zu können, wandte sich die deutsche Skeleton-Pilotin Anja Huber an die TU München. Zusammen mit ihrem langjährigen Techniker Wolfram Schweizer schneiderte ein Team der Universität den Schlitten in Material, Aerodynamik und Ergonomie passgenau auf die Athletin zu.

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Mit dem Octopus-Gripper präsentiert Festo einen bionischen Greifer, der vom Oktopus-Tentakel abgeleitet ist. Er besteht aus einer weichen Silikonstruktur, die sich pneumatisch ansteuern lässt. Wird sie mit Druckluft gefüllt, krümmt sich das Tentakel nach innen und kann sich formschlüssig und sanft um das jeweilige Greifgut schlingen.  (Festo)
Hannover Messe 2017

Festo zeigt bionische Ansätze in der Robotik

Von der Natur gelernt: Die Ingenieure des Bionic Learning Network von Festo präsentierten auf der Hannover Messe 2017 bionische Konzepte für die ungefährliche und direkte Mensch-Roboter-Kollaboration der Zukunft. Während der Bionic-Cobot von den natürlichen Bewegungsabläufen des menschlichen Arms inspiriert ist, waren beim Bionic-Motion-Robot Elefantenrüssel und Oktopus-Tentakel die Vorbilder aus der Natur. Ebenfalls vom Oktopus abgeleitet ist der neue bionische Greifer, der Octopus-Gripper.

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