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Simulationsprogramm hat sich bewährt
Bei der Werkzeugentwicklung verwendet Monse seit einem Jahr die Software NovaCast für die Formfüllsimulation. Mit diesem Programm kann die Konstruktionsabteilung den Verlauf einer Formfüllung präzise vorwegnehmen, lange bevor der erste Prototyp gebaut wird.
«Mithilfe des Simulationsprogramms ist es uns gelungen, die Produktivität des eigenen Werkzeugbaus noch einmal zu steigern und die Entwicklungsdauer zu verkürzen, weil viele aufwändige Versuche entfallen», stellt Alexander Overesch, Kaufmännischer Leiter bei Monse, die entscheidenden Vorteile der Konstruktion am PC-Bildschirm heraus. «Den Hauptnutzen erzielen natürlich unsere Kunden, weil sie schneller und zielstrebiger zu den besten Resultaten gelangen.»
Technische Finesse und menschliches Know-how
So wichtig eine ausgeprägte Innovationskultur für die effiziente Werkzeugentwicklung auch sein mag: Allein mit moderner Informationstechnologie hat noch kein Zinkdruckguss-Unternehmen erstklassige Lösungen entwickelt. Dazu bedarf es vor allem der jahrzehntelangen Erfahrung mit konkreten Anwendungsfällen. Erst wenn menschliches Know-how und technische Finesse zusammentreffen, entstehen überzeugende Produktkonzepte mit durchschlagendem Erfolg.
Das gilt bei der Optimierung von bestehenden Lösungen ebenso wie bei der Umsetzung von Substitutionsvorhaben. Den Konstrukteuren gelingt es immer wieder, einzelne Bauteile, die bisher aus mehreren Materialien bestanden, durch neue Teile aus Zink pur zu ersetzen. Weil dieser Werkstoff verhältnismässig günstig ist und zudem eine hervorragende Recyclingfähigkeit besitzt, lässt sich so bei den Materialkosten einiges sparen. Und mehr noch: Selbst geometrisch komplexe Teile entstehen in einem einzigen Fertigungsprozess, ohne dass das manuelle Nacharbeiten den Effizienzgewinn später in sein Gegenteil verkehrt.
Frühe Einbindung in Innovationsprojekte
Voraussetzung dafür ist es, Monse früh in die Entwicklung eines neuen Produktes einzubinden, so wie es die Weidmüller Interface GmbH & Co. KG seit Jahren praktiziert. Wenn bei dem Hersteller von elektrischer Verbindungstechnik neue Produkte entstehen sollen, sitzt Monse frühzeitig mit im Boot. Und das hat gute Gründe, wie Purchase Manager Wolfgang Pohl erläutert: «Bei komplexen Projekten händigen wir unserem Lieferanten nicht einfach ein fertiges Briefing aus. Stattdessen laden wir ihn ein, sein Wissen schon in die ersten Planungsphasen einzubringen. So fliesst externe Entwicklungskompetenz in unsere Innovationen ein.» Dabei erweist es sich für die Kunden als grosser Vorteil, dass Monse ihnen für die gesamte Entwicklungsdauer immer einen und denselben Projektleiter zur Seite stellt. «Da entstehen eingespielte Projektteams, die einfach mehr leisten, als dies in losen Gruppen mit ständig wechselnden Partnern möglich ist», so Pohl.
Im November auf der Swisstech
Wie schon 2008 wird Monse auch in diesem Jahr wieder mit einem eigenen Stand auf der Swisstech in Basel vertreten sein (16. bis 19. November 2010). «Vor zwei Jahren haben wir in der Schweiz gezielt den Kontakt zu Unternehmen gesucht, die in ihrer Fertigung bislang wenig oder gar nicht auf Zink setzen», so Alexander Overesch. Der Erfolg habe diese Strategie bestätigt. Immer mehr Firmen erkennen, dass der Weg zu mehr Effizienz und Qualität schnurgerade über Zinkdruckguss führt.
Swisstech: Halle 2.1, Stand M58
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