EPHJ 2025 Das internationale Treffen der Hochpräzision

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Mit mehr als 770 Ausstellern aus den Bereichen Uhren- und Schmuckherstellung, Mikrotechnologie und Medizintechnik ist die EPHJ vom 3. bis 6. Juni 2025 im Palexpo in Genf ausgebucht. Eine vielversprechende Veranstaltung, die trotz der derzeitigen konjunkturellen Unwägbarkeiten von der Vitalität und Widerstandsfähigkeit eines industriellen Gefüges zeugt, das bereit ist, neue Wege zu beschreiten.

Ob Uhrmacherei-Juwelierskunst, Mikrotechnologie oder Medizintechnik – in Genf treffen sich die Besten der Hochpräzisionsbranche an der EPHJ.(Bild:  Palexpo)
Ob Uhrmacherei-Juwelierskunst, Mikrotechnologie oder Medizintechnik – in Genf treffen sich die Besten der Hochpräzisionsbranche an der EPHJ.
(Bild: Palexpo)

«Unsere Aussteller haben erkannt, dass es in der aktuellen Situation von grundlegender Bedeutung ist, sein Netzwerk zu pflegen, seine Kompetenzen und Innovationen zu präsentieren und sich somit auf den Aufschwung vorzubereiten», betont Alexandre Catton, Direktor der EPHJ-Messe.

«Die Tatsache, dass wir ausgebucht sind, zeigt, was die EPHJ ihren Ausstellern und Besuchern bietet: eine weltweit einzigartige Gelegenheit, alle Akteure der Hochpräzisionsindustrie zu treffen und ihr Know-how und ihren Mehrwert auf dem Markt zu unterstreichen. In dieser Hinsicht verspricht die Ausgabe 2025, bemerkenswert innovativ zu werden.»

Obwohl die EPHJ ursprünglich der Uhrenindustrie gewidmet war, hat sich die Diversifizierung der Aussteller bestätigt: Ein Grossteil von ihnen präsentiert transversale Lösungen, die aus der Hochpräzisionstechnik stammen und in der Medtech-Branche oder den industriellen Mikrosystemen Anwendung finden. Zu erwähnen ist auch, dass fast 100 Unternehmen zum ersten Mal an der Messe teilnehmen.

Eine Plattform für strategische Überlegungen

Wie jedes Jahr werden die Diskussionsrunden zu den Höhepunkten der Messe gehören, mit Debatten, die in den aktuellen wirtschaftlichen und industriellen Entwicklungen verankert sind:

  • Das 25-jährige Bestehen des Schweizer Health Valley wird mit einer von Benoît Dubuis geleiteten strategischen Diskussionsrunde unter dem Titel «Lokal innovieren, global wirken» gefeiert, an der mehrere hochkarätige Experten teilnehmen.
  • Die Entwicklung des Uhrenmarktes und seine Herausforderungen (sinkende Stückzahlen, Stärkung des oberen Preissegments, Materialentwicklung, Kreislaufwirtschaft) werden von Persönlichkeiten aus der Industrie analysiert, darunter Yves Bugmann, Präsident des FH, und Jean-Jacques Weber, Präsident des französischen Uhrenverbands «Fédération française de l'horlogerie».
  • Der sich verändernde Arbeitsmarkt wird Gegenstand einer Debatte sein, an der Personalchefs, Ausbildungsschulen und Personalvermittlungsplattformen teilnehmen werden.
  • Die Podiumsdiskussion «Wenn technologische Innovation die Tradition sublimiert» wird Handwerker, Uhrmacher, Designer und Vertreter der Berufsbildung zusammenbringen.
  • Das Innovationsforum, das in Partnerschaft mit dem OPI in Genf organisiert wird, bietet die Möglichkeit, die Nominierten des «Grand Prix EPHJ» und die grossen zukünftigen Trends im Bereich der Hochpräzision zu entdecken. Mehrere Aussteller haben bereits bemerkenswerte Innovationen angekündigt, insbesondere im Bereich der Mikrobearbeitung von Uhrenkomponenten, die sie auf der Messe der Öffentlichkeit vorstellen werden.

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