Geschäftsprozesse optimieren Durch Rethinking international wettbewerbsfähig

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Seit 100 Tagen geführt von Andreas Conzelmann durchläuft die Jakob Müller Holding AG, Frick, derzeit ein umfassendes Programm, um zum einen interne Prozesse, zum anderen Abläufe im Kontakt zu Interessenten und Kunden in aller Welt deutlich zu optimieren.

Stephan Bühler, Inhaber (l.), und Andreas Conzelmann, seit 100 Tagen Geschäftsführer der Jakob Müller Group, beabsichtigen mit dem Programm Rethinking den Schweizer Webmaschinenhersteller international deutlich wettbewerbsfähiger zu positionieren. (Bild:  JMH)
Stephan Bühler, Inhaber (l.), und Andreas Conzelmann, seit 100 Tagen Geschäftsführer der Jakob Müller Group, beabsichtigen mit dem Programm Rethinking den Schweizer Webmaschinenhersteller international deutlich wettbewerbsfähiger zu positionieren.
(Bild: JMH)

Zur Jakob Müller Holding gehören die Jakob Müller Group, Hersteller hochwertiger Bandwebmaschinen, die Benninger AG und die List Technology AG. Mit dem Rethinking ist beabsichtigt, bei derzeit «herausfordernden Bedingungen» (Andreas Conzelmann) die internationale Wettbewerbsfähigkeit umfassend zu verbessern. Zudem will man das Industriegeschäft ausweiten. Speziell die Jakob Müller Group in Frick entwickelt und produziert ausgeklügelte Webmaschinen. Diese fertigen Bänder nach dem Prinzip Jaquard – also durch automatisiertes, hochproduktives Weben einer Vielzahl unterschiedlich farbiger Garne. Industriell werden die Bänder beispielsweise als Sicherheits- und Traggurt eingesetzt. Im Jaquard-Verfahren lassen sich zudem unter anderem Etiketten als gewebte Bänder herstellen.

Labor für anwendungsnahe technische Entwicklung

Zum derzeitigen Programm zum Weiterentwickeln des Unternehmens berichtet Andreas Conzelmann: «In Bezug auf Wettbewerbsfähigkeit wird uns das Rethinking einen grossen Schritt voranbringen. Dabei steht der Anwender im Mittelpunkt. Für ihn errichten wir derzeit unser Innovation Lab, das LAB1887 in Frick.» Dort können gemeinsam mit Anwendern, Instituten und Forschern richtungsweisende, zukunftsträchtige Technologien in Verbindung mit der Webtechnik und den Webmaschinen von Jakob Müller entwickelt werden. Im LAB1887 stehen Maschinen und Ausstattungen zur Verfügung, diese Technologien der industriellen Praxis entsprechend zu testen und zu verifizieren.

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Know-how des Fachpersonals

Dabei sollen zum einen Ideen und Fachwissen von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen sowie zum anderen zukunftsweisende Technologien, wie die Digitalisierung, in die technische Entwicklung und Optimierung einbezogen werden. Zudem beabsichtigen die Spezialisten für Webtechnik in Frick, für ihre meist schon weitgehend automatisierten Webmaschinen zusätzliche, profitable Anwendungen zu finden.

(kmu)

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