Fakuma 2024 Effizienz im Mittelpunkt der Fakuma 2024

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Vom 15. bis 19. Oktober 2024 trifft sich die Kunststoffbranche zur 29. Fakuma, internationale Fachmesse für Kunststoffverarbeitung, in Friedrichshafen. Ein Schwerpunktthema der Fakuma 2024 ist die Effizienz – auf mehreren Ebenen und aus verschiedenen Blickwinkeln.

Faszination Spritzgiessmaschine: Zur Fakuma können Fachbesucher und -besucherinnen – neben zahlreichen weiteren Highlights – Neuerungen in der Spritzgiesstechnik erwarten.(Bild:  Schall)
Faszination Spritzgiessmaschine: Zur Fakuma können Fachbesucher und -besucherinnen – neben zahlreichen weiteren Highlights – Neuerungen in der Spritzgiesstechnik erwarten.
(Bild: Schall)

Es geht um eine noch höhere Material- und Energieeffizienz, aber auch um Prozesseffizienz sowie eine effiziente Bedienung von Produktionsanlagen. Denn nur mit einfach zu beherrschenden Steuerungen und digitaler Assistenz lässt sich in Zeiten des Fachkräftemangels sicher eine konstant hohe Qualität erzielen. Durch das neue Energieeffizienzgesetz werden zumindest deutsche Kunststoffverarbeiter noch stärker dazu gefordert, ihre Potenziale zu heben. Die Aussteller der Fakuma werden Werkzeuge und Lösungen für die Herausforderungen Effizienz, Ressourcenschutz und Nachhaltigkeit zur Verfügung stellen.

Erstmals in 2024: «Karriere-Freitag»

Neu in diesem Jahr ist der «Karriere-Freitag» für Schüler, Studenten und Berufseinsteiger unter dem Motto «Mold your dreams, mold your future». Zusammen mit dem Messebeirat startet der Messeveranstalter P. E. Schall diese Kampagne, um junge Menschen über vielfältige Karriere-Möglichkeiten in der Kunststoffbranche zu informieren. Die Veranstaltung findet am 18. Oktober 2024 im Rahmen der Messe statt. Teilnehmer können einen von zwei Gutscheinen für einen 60-minütigen Zeppelinflug für zwei Personen gewinnen.

Bildergalerie
Bildergalerie mit 8 Bildern

Diskussion über Digitalisierung

Ein weiteres Highlight ist der diesjährige «Round Table zur Fakuma» am Dienstag, 15. Oktober 2024, um 16 Uhr, der sich mit der Digitalisierung in der Kunststoffverarbeitung befasst. Die von Dipl.-Ing. Markus Lüling, Chefredakteur K-Profi, moderierte Veranstaltung steht unter der Überschrift «Digitalisierung – Top oder Flop?» und wird verdeutlichen, welche digitalen Tools der Kunststoffindustrie wirklich weiterhelfen.

Die Diskussionsteilnehmer Prof. Dr. Braungart, Gründer und wissenschaftlicher Geschäftsführer von Braungart EPEA, Philipp Lehner, Chief Executive Officer der Alpla Group, Guido Frohnhaus, Geschäftsführer Technik bei Arburg, Prof. Dr.-Ing. Hans-Josef Endres vom Institut für Kunststoff- und Kreislauftechnik der Leibniz Universität Hannover sowie Prof. Dr.-Ing. Thomas Seul von der Hochschule Schmalkalden wollen erörtern, wie der Stand der Digitalisierung in der Branche zu bewerten ist und was weiterhin zu tun ist. Die Gesprächsrunde soll auch ergeben, inwieweit die Digitalisierung die Herausforderungen der Branche – Nachhaltigkeit und Fachkräftemangel – lösen kann.

Spritzgiesstechnik: spannende Neuheiten erwartet

Die Etablierung geschlossener Materialkreisläufe, die Produktoptimierung für das Recycling sowie die Aufbereitung von Rezyklaten für hochwertige Anwendungen stehen auch in diesem Jahr ganz oben auf der Agenda. Mit Spannung werden Neuerungen in der Spritzgiesstechnik erwartet – Anlagen mit vollelektrischen Antrieben, die die Maschinen flexibel und leistungsstark machen und auf ein neues Effizienzlevel heben.

Auch beim Aspekt, Produkte ganzheitlich zu konzipieren und die Wiederverwertung sowie die Abbaubarkeit voranzubringen, wird die Fakuma neue Impulse setzen. Design for Recycling – dieses Ziel wird in der Produkte-Fertigung zunehmend konkret. Zukunftsfähige Lösungsideen für Verpackungen, Recycling-Compounds und Metall-Ersatz-Lösungen sind daher ebenso Messethema wie Maschinen zum Mahlen und Zerkleinern, Kühlanlagen und energieeffiziente Werkzeugtemperiertechnik, Systeme für die Prozessüberwachung und Datenerfassung sowie Neuheiten aus dem Bereich des industriellen 3D-Drucks. Auch der zunehmende Einsatz zirkulärer Rohstoffe statt fossiler Rohstoffe ist ein zentrales Thema.

(neu)

(ID:50174504)

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung