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NEST erforscht nicht nur Wohn- und Arbeitsformen, sondern auch Energieflüsse und Versorgungstechnik der Häuser von morgen: Die Forschungsmodule werden vom Backbone aus mit Wasser, Wärme, Elektrizität und Internetanschluss versorgt; die Nutzungsdaten der einzelnen Module werden detailliert ausgewertet. Der Bau des Backbone soll im Herbst 2015 abgeschlossen sein. Ende 2015 sollen die ersten Forschungsmodule installiert werden. Als akademische strategische Partnerinstitutionen sind heute neben der Empa und der Eawag die ETH Zürich, die EPF Lausanne und die Hochschule Luzern beteiligt.
Zusätzliche Forschungspartner gesucht – fünf Projekte laufen bereits
Vier Teams haben mit der Umsetzung ihrer Module bereits begonnen: Die Hochschule Luzern entwickelt ein Büro der Zukunft unter dem Namen «meet2create»; die EPF Lausanne erforscht im Projekt «city lifting» ein vorgefertigtes Wohnmodul, das auf bestehende Stadthäuser aufgesetzt werden kann. Das Modul «HiLo» der ETH Zürich enthält neben einer innovativen Leichtbaukonstruktion eine adaptive und zugleich attraktive Fassade, die bei Bau und Betrieb möglichst wenig Energie verbrauchen soll. Im Projekt «Vision Holz» der Empa entsteht ein Studentenapartement aus neuartigen Materialien auf Basis von Holz. Das fünfte Modul «Solares Fitness & Wellness» wird zusammen mit dem Gebäudetechnikverband Suissetec entwickelt und befindet sich derzeit in der Vorbereitungsphase.
Zusätzlich zu den bestehenden Partnern aus Wissenschaft und Industrie werden weitere innovative Firmen gesucht, die von NEST profitieren wollen, um neue Produkte und Systeme zu entwickeln. Auf der Website Empa sind aktuelle Nachrichten und Projektinformationen zu finden. <<
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