Compamed 2024 «Enabler» des Fortschritts in der Medizintechnik

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Vom 11. bis 14. November 2024 demonstriert die Compamed in Düsseldorf als Weltleitmesse für den Zulieferbereich der Medizintechnikindustrie wieder das gesamte Spektrum an Know-how, innovativen Produktlösungen und Services hinsichtlich der medizintechnischen Fertigung und Entwicklung.

Die Compamed 2024 ist der internationale Hotspot für den medizintechnischen Zulieferbereich mit einem Bühnenprogramm der Extraklasse und vielen Ausstellerneuheiten in den fünf Erlebniswelten: «Manufacturing & Devices», «Services & Advice», «Materials», «Micro Tech» sowie «IT in Tech». Im Vorjahr zählten die Compamed und die Medica insgesamt 83 000 Fachbesucherinnen und Fachbesucher, die aus mehr als 160 Staaten anreisten.(Bild:  Messe Düsseldorf / Constanze Tillmann)
Die Compamed 2024 ist der internationale Hotspot für den medizintechnischen Zulieferbereich mit einem Bühnenprogramm der Extraklasse und vielen Ausstellerneuheiten in den fünf Erlebniswelten: «Manufacturing & Devices», «Services & Advice», «Materials», «Micro Tech» sowie «IT in Tech». Im Vorjahr zählten die Compamed und die Medica insgesamt 83 000 Fachbesucherinnen und Fachbesucher, die aus mehr als 160 Staaten anreisten.
(Bild: Messe Düsseldorf / Constanze Tillmann)

In den Hallen 8a und 8b des Düsseldorfer Messegeländes erwarten das Fachpublikum der Compamed neuartige Materialien, zukunftsweisende Komponenten, komplexe Hightech-Lösungen auf Basis von Mikrotechnik oder Nanotechnologien sowie umfassende Dienstleistungen bis hin zu kompletter Auftragsfertigung. In fester Parallelität findet die Medica statt als international führende Informations- und Kommunikationsplattform für die Gesundheitswirtschaft und die Medizintechnikindustrie. In ihrer Gesamtheit präsentieren die mehr als 5500 an beiden Veranstaltungen beteiligten Unternehmen (davon rund 750 bei der Compamed) weltweit einzigartige Neuheiten entlang der kompletten Wertschöpfungskette der Medizintechnik – vom Zulieferbauteil bis hin zum fertigen Endprodukt für den Einsatz in der ambulanten oder stationären Versorgung.

Wichtige Elemente des Messegeschehens der Compamed sind seit Jahren zwei Fachforen mit Bühnenprogramm an allen vier Messetagen: Das Compamed High-Tech Forum (in Halle 8a) wird vom IVAM-Fachverband für Mikrotechnik in Kooperation mit der Messe Düsseldorf ausgerichtet und legt den Fokus auf Schlüsseltechnologien des medizintechnischen Fortschritts. Das Compamed Suppliers Forum (in Halle 8b) ist thematisch breiter angelegt mit Blick auf die Trendthemen des Zulieferbereichs und wird vom Fachmagazin Devicemed organisiert.

Bildergalerie

Compamed Suppliers Forum

Beim Compamed Suppliers Forum wird an jedem Messetag eine Session zu einem aktuellen Trendthema geboten, die in chronologischer Reihenfolge die Bereiche Fertigung, Regulatory Affairs, Nachhaltigkeit sowie Cybersecurity betreffen. In der Fertigung der Medizintechnik geht der Trend hin zu Produkten, die immer individueller und personalisierter werden. Die entsprechenden neuen Fertigungsverfahren sind vernetzt, flexibel und datengestützt. Gedruckte Elektronik und 3D-Druck sind neue Verfahren, die die personalisierte Medizin vorantreiben. Auf der anderen Seite bleiben auch klassische Verfahren wie Spritzguss und Zerspanung wichtig – häufig führen Kombinationen von alt und neu zu guten Lösungen.

IVAM-Gemeinschaftsstand: 38 Beteiligungen aus sieben Nationen

Neben den beiden Fachforen markiert der IVAM-Gemeinschaftsstand eine feste Grösse im Rahmen einer jeden Compamed. In diesem Jahr vereint der Stand 38 Beteiligungen aus Industrie und Forschung, die sieben Nationen – Deutschland, Frankreich, Schweiz, Niederlande, Taiwan, USA und China – vertreten, sowie multinationale Projektpartnerschaften. Präsentiert werden miniaturisierte Komponenten, die smarte, präzise und zuverlässige Medizingeräte ermöglichen. Zu den Exponaten zählen hochpräzise Dreh- und Frästeile, Mikropumpen, Miniaturventile, Sensoren, ultrafeine Drähte und Röhren sowie Mikrooptiken. Dazu kommen mikroelektronische und mikrofluidische Systeme. Zusätzlich werden funktionale Beschichtungen, smarte Textilien und innovative Fertigungs- und Bearbeitungsverfahren vorgestellt, darunter modernste Laserverfahren, 3D-Drucksysteme und Diagnostikmodule. Auch Themen wie Auftragsfertigung und F&E-Dienstleistungen spielen eine zentrale Rolle.

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