Erweiterte Management-Software
Das Unternehmen Rockwell Automation hat seine Factory Talk Asset Centre Asset Management Software mit einer Funktion zur Prozessgeräte-konfiguration auf Basis der Field Device Tool-
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Das Unternehmen Rockwell Automation hat seine Factory Talk Asset Centre Asset Management Software mit einer Funktion zur Prozessgerätekonfiguration auf Basis der Field Device Tool- (FDT-)Technologie erweitert. Hersteller in der Prozessindustrie können somit ihre Produktionsumgebungen zentral verwalten und warten. Mit der neuen Funktion können Prozesshersteller die Zuverlässigkeit ihrer Instrumentierung steigern und den Aufwand zur Berichterstellung aufgrund behördlicher Vorschriften vereinfachen. Die Prozessgerätekonfiguration setzt beim HART-Kommunikationsprotokoll auf iDTM. Dabei macht sich iDTM die Daten in der HART-Gerätedeskriptordatei (DD) und die grafischen Fähigkeiten der FDT-Technologie für die Einbindung in jeden beliebigen Gerätedeskriptor, der bei Hart Communication Foundation registriert ist, zu Nutze. Mit FactoryTalk AssetCentre Version 2.31 können die technischen Mitarbeiter Remote-Anbindungen vornehmen und Instrumentendiagnosen durchführen, die Gerätekonfigurationen einsehen und editieren sowie Geräte mit der letzten als funktionierend bekannten Konfiguration austauschen oder rekonfigurieren. Die Funktion zur Prozessgerätekonfiguration bietet eine gemeinsame Asset-Management-Plattform, die in einer herstellerunabhängigen Feldgeräteumgebung arbeitet. Damit verbessert sich die Wartungseffizienz. Zusätzlich zur Prozessgerätekonfiguration beinhaltet die neueste Version auch Funktionen für das Kalibrierungs-Management und Disaster Recovery.
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