24. Ostschweizer Technologiesymposium Für eine starke Ostschweizer Industrie

Von Prof. Günter Nagel, Institut Entwicklung Mechatronischer Systeme EMS, OST – Ostschweizer Fachhochschule 2 min Lesedauer

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Täglich erreichen uns Meldungen über globale Herausforderungen wie Kriege, Klimawandel und wirtschaftliche Unsicherheiten, die auch unseren Wirtschaftsstandort beeinflussen. Am Ostschweizer Technologiesymposium (OTS) am 19. September stehen daher die Erfolgsfaktoren für eine starke Ostschweizer Industrie im Fokus.

Einblick in ein Fachreferat am OTS 2024.(Bild:  OTS)
Einblick in ein Fachreferat am OTS 2024.
(Bild: OTS)

Europas Wirtschaft befindet sich im Sinkflug. Deutschland – einer der wichtigsten Handelspartner der Schweiz – befindet sich in einer Rezession. Die Auswirkungen sind in unserer Industrie deutlich spürbar. Das Gespenst der Deindustrialisierung geht um. Entsprechend entscheidend ist der Rückhalt in der Gesellschaft für den Produktionsstandort Schweiz – er zieht Investitionen an, schafft Arbeitsplätze, sorgt für Steuereinnahmen und stärkt die Widerstandsfähigkeit. Dabei werden die Rahmenbedingungen und das Vertrauen in die Regierung, die Entbürokratisierung, das Bildungssystem und die Innovationskraft eine entscheidende Rolle spielen.

Referate und Parallelsessionen

Während Romano Hauser und Thomas Buchli (OST / Altatek GmbH), Emine Cagin (Heidelberg Instruments Nano AG), Benjamin Bütler und Samuel Böhni (Schindler AG / OST), Christian Keller (Erfindergeist GmbH) sowie Martin Fengler (Meteomatics) aus der Praxis berichten, versprechen die Parallelsessions interessante Einblicke und neue Erkenntnisse in Themen rund um Innovationen, junge Talente und High-Tech Projekte, die Zukunft des emissionsfreien Fliegens, nachhaltiges Additive Manufacturing und Zusammenarbeitsmöglichkeiten mit der OST.

Dr. Konrad Hummler (M1 AG), Unternehmer, Publizist und ehemaliger Privatbankier, wird sich als Querdenker mit dem Thema «Ein Leben ohne Scheu. Über Hindernisse, Abstürze und Höhenflüge» befassen.

Neben kompetenten Referentinnen und Referenten ist auch dieses Jahr die OST – Ostschweizer Fachhochschule mit an Bord. Diverse Innovationsexpertinnen und -experten unterstützen und fördern gezielt Innovation in Ostschweizer KMUs. Somit besteht ausreichend Möglichkeit, interessante Kontakte zu den Vertretern der Hochschulen im Bereich der Ausbildung, der Beratung oder in der angewandten Forschung zu knüpfen.

Standortattraktivität steigern

Das 24. Ostschweizer Technologiesymposium am 19. September 2025 reiht sich damit nahtlos an die vorangegangenen Symposien. Die aktuellen Themen sind für die Bedeutung unseres Industriestandortes und für unsere Technologie- und Produktionsleistungen äusserst wichtig. Als Antwort auf die gegenwärtig schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen müssen KMU mit offensivem, zukunftsorientiertem Handeln agieren. Umso wichtiger ist dabei der Rückhalt in der Gesellschaft für den Produktionsstandort Schweiz.

Die Teilnehmenden erwartet eine spannende Veranstaltung, die neue Ideen, Anregungen, unmittelbare Handlungskompetenzen und viele Möglichkeiten zur Knüpfung und Pflege von Kontakten bieten wird.

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