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Industrie-PC mit Celeron M-Prozessor für anspruchsvolle Aufgaben >> Leistungsstark, robust und kompakt: Der IPC 111 von Sigmatek

| Redakteur: Nicole Moon

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(Theodor Kusejko)

Halle 2.0, Stand F04Der IPC 111 ist ein Industrie-PC, der mit Celeron M-Prozessor von Intel selbst für sehr anspruchsvolle Automatisierungsaufgaben gut gerüstet ist. Als Programmspeicher werden zwei CompactFlash-Karten verwendet. Der IPC lässt sich auf die Hutschiene aufstecken und bietet Anschlüsse und Schnittstellen, die praxisgerecht an der Front angebracht sind: Ethernet, VARAN, CAN, USB 2.0, DVI, S-DVI sowie COM. Mit Massen von 218 x 110 x 74 mm (BxHxT) passt der IPC 111 perfekt zum S-DIAS-Format. Durch die seitliche Busschnittstelle können S-DIAS-I/O-Module direkt angereiht werden. S-DIAS, die neue Steuerungs- und I/O Generation von Sigmatek, punktet mit höchster Packungsdichte, schneller Datenübertragung und komfortabler Handhabung. Es stehen Module für alle Automatisierungsaufgaben zur Verfügung: I/Os mit bis zu 20 Kanälen skalierbare CPUs, Safety-, Motion- und Spezialmodule. Wie alle Sigmatek Steuerungssysteme werden der IPC 111 und die S-DIAS CPUs mit dem objektorientierten Engineeringtool LASAL projektiert und programmiert, das auch OPC-UA-Kommunikation unterstützt. <<

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