>> Neues System zur Maschinenüberwachung von Siemens

Redakteur: Melanie Staub

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CMS2000
CMS2000
(Siemens)

Mit Siplus CMS2000 bietet das Unternehmen Siemens Industry ein System zur Maschinenüberwachung an, mit dem Unternehmen ihre Anlagenverfügbarkeit erhöhen und Wartungsarbeiten gezielt planen können. Das modulare Condition Monitoring System (CMS) eignet sich zur Überwachung und Analyse mechanischer Komponenten in einzelnen Maschinen und komplexen Antriebssträngen. Mit dem System können mechanische Komponenten wie Motoren, Generatoren, Pumpen oder Lüfter durch die Erfassung von Schwingungen, Drehzahl und Temperatur überwacht und analysiert werden. Auf diese Weise lassen sich anbahnende Defekte an Maschinen noch vor Eintreten einer Störung erkennen und rechtzeitig beheben sowie Wartungsarbeiten planen. Für den Anschluss von Schwingungssensoren bietet Siplus CMS2000 zwei Standard-IEPE-Schnittstellen. Des Weiteren stehen ein Drehzahleingang, zwei analoge sowie zwei digitale Eingänge und drei digitale Ausgänge zur Verfügung. Das modulare System ist ferner um Temperaturmodule aus der Simocode-Familie erweiterbar. Mit der integrierten Diagnosesoftware kann der Anwender Kennwerte der Lager- und Schwingungsüberwachung auswerten, eine frequenzselektive Analyse der erfassten Daten sowie eine Trendanalyse durchführen. Die Visualisierung und Parametrierung von Siplus CMS2000 erfolgt ohne zusätzliche Software einfach über einen Webbrowser, was dem Servicepersonal einen problemlosen Zugriff vor Ort wie auch im Remote-Betrieb erlaubt. Zusätzlich informiert das System das Personal per E-Mail-Benachrichtigungen über den Status der Anlage und kann bei Bedarf die Rohdaten zur Verfügung stellen. <<

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