Christian Haberzeth (Geschäftsführer, Dihawag): «Generell war es eine gute Entscheidung, dass wir erstmalig an der Innoteq teilgenommen haben. Das Geschäft ist nach wie vor herausfordernd, allerdings auf einem guten Niveau. Unsere Besucher sind grundsätzlich positiv gestimmt, die Kontakte waren ausgezeichnet, inklusive neuer Projekte. Was mich wirklich überrascht und erfreut hat, ist, dass die Kunden aus der gesamten Schweiz kommen. Das bedeutet auch, dass alle Branchen vertreten sind: Uhrenindustrie, Medizintechnik, Energie, Aerospace und Maschinenbau bis hin zum Werkzeug- und Formenbau. Die technologische Entwicklung im Bereich der Werkzeuge bietet neue Möglichkeiten im Bereich von superharten Werkstoffen, wie Hartmetall oder Keramik; hier bieten wir entsprechende Werkzeug-Neuentwicklungen an.» (Bild: Matthias Böhm) 14/16