Gebrauchtmaschinen Konventionelle Maschinen wird es immer brauchen 12.04.2013 Redakteur: Bernhard Herzog
>> Der Handel mit Gebrauchtmaschinen boomt. Davon profitieren nicht nur zahlreiche kleinere und mittelständische Gebrauchtmaschinenhändler – auch die grossen Maschinenbaukonzerne schneiden sich ein Stück von diesem Kuchen ab. In den nachfolgenden Kurzinterviews stellen sich vier Schweizer Firmen aus dem Gebrauchtmaschinen-Sektor vor.
Die DMG Gebrauchtmaschinen GmbH ist auch an der Usetec 2013 unter den Ausstellern vertreten. (Bild: DMG Gebrauchtmaschinen GmbH)
her . Aufgrund der Nachfrage aus den zukünftigen Wirtschaftsgrossmächten des 21. Jahrhunderts kommt der Gebrauchtmaschinenmesse Usetec eine ganz besondere Funktion zu – wie das Beispiel eines renommierten Herstellers zeigt. Die DMG Gebrauchtmaschinen GmbH in Geretsried gehört zur Servicesparte des Gildemeister-Konzerns und wurde vor 20 Jahren gegründet. Seitdem hat sich die Nachfrage deutlich breiter aufgestellt. Gingen früher vor allem grosse Maschinen ins Ausland, sind es längst genauso Standardmaschinen. Sowohl Kleinstbetriebe als auch Weltkonzerne nutzen die Gebrauchttechnologie – letztere nicht zuletzt zur Abarbeitung von Auftragsspitzen. Generell läuft es für den Anbieter aus Geretsried derzeit blendend. «Wir bewegen uns auf dem Rekordniveau von 2008», sagte Geschäftsführer Thomas Trump in der Rückschau auf die Usetec 2012. Die gute Konjunktur ist weltweit spürbar und durchzieht zahlreiche Branchen – die Automobilindustrie genauso wie den Bereich Werkzeugformen oder die Lohnfertiger. Darüber hinaus hat die anhaltende Suche nach Bearbeitungszentren sowie Dreh- und Fräsmaschinen noch einen weiteren positiven Effekt. «Derzeit erreichen wir durch lange Lieferzeiten im Neumaschinenbereich eine hohe Preisstabilität im Gebrauchtmaschinensektor», meint Thomas Trump weiter. Einen weiteren Schub für das Gebrauchtmaschinengeschäft bringt das immer stärkere Zusammenwachsen von Gildemeister mit dem führenden japanischen Werkzeugmaschinenhersteller Mori Seiki. Das soll denn auch am diesjährigen Messestand (A-100/C-101) sichtbar werden. «Auf der Usetec können wir als Aussteller zusätzliche Kundenkreise erschliessen», so Thomas Trump abschliessend.
Reichhaltiges Serviceangebot Unverzichtbarer Bestandteil des Gebrauchtmaschinenmarktes ist der Service-Bereich. Zu den zahlreichen Usetec-Ausstellern mit einem umfassenden Dienstleistungsspektrum gehört die Plastic-Maschinen Handelsgesellschaft PMH aus Hennef (Stand D-112/E-113). «Wir überholen und modernisieren die Gebrauchtmaschinen in enger Absprache mit unseren Kunden», erläutert Inhaber Jürgen Kinnart. «Und wir stehen für die Inbetriebnahme und den After-Sales-Service bereit.» Auch das Retrofitting von Maschinen wird möglich gemacht. «Durch den Einbau neuester Antriebstechnik kann der Anwender beispielsweise energiesparend produzieren», weiss Kinnart. «Das ist dann eine lohnende Investition für die nächsten Jahre.»
Der Aussteller Pressen Haas aus Gammertingen (Stand D-164/E-165) verfügt neben dem Gebrauchtmaschinenverkauf ebenfalls über ein reichhaltiges Serviceangebot: Beratung, De- und Remontage, Verladung, Ersatzteilbeschaffung, Überholung, Transport, UVV-Umrüstung. «Das macht den Erwerb gebrauchter Pressen und Maschinen für den Käufer zu einer rentablen und sicheren Sache», hebt Geschäftsführer Mario Kosjerina hervor. Pressen Haas beliefert vor allem die Automobilindustrie. Dabei wird nicht nur in die Emerging Markets wie Brasilien, Indien oder die Türkei verkauft –, sondern auch in die EU. Ein Grund dafür ist die schnellere Verfügbarkeit von Gebrauchtprodukten bei Auftragsspitzen.
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Interview mit Arthur Jungo, Geschäftsführer MT Metall-Technik
Arthur Jungo, Geschäftsführer MT Metall-Technik. ( MT Metall-Technik )
SMM: Ihre Firma ist im Bereich Retrofitting/Handel mit Gebrauchtmaschinen tätig. Wo liegen Ihre Kernkompetenzen auf diesem Gebiet?
Arthur Jungo: Da wir über Personal mit langjähriger Erfahrung mit Maschinen in der Blechbearbeitung verfügen, revidieren wir vorwiegend Abkantpressen und Blechscheren. Es können ältere, mechanische oder hydraulische Maschinen sein. Am liebsten sind uns unsere eigenen Produkte, für die wir die Generalvertretung haben, wie SAFAN oder g.a.d.e. Unsere Monteure werden stets weitergebildet, vor allem in der Elektronik, da heute bei Abkantpressen und Blechtafelscheren 80% der Störungen an der Elektronik liegen.
SMM: Wo sind Ihre Kunden hauptsächlich zu Hause?
A. Jungo: Unsere Kunden stammen vorwiegend aus der Schweiz. Da wir seit vielen Jahren im Markt sind, werden auch unsere verkauften Maschinen älter. Beim Verkauf einer neuen Maschine muss oft eine ältere gebrauchte Maschine an Zahlung genommen werden, welche von uns dann wieder auf einen guten Stand gebracht wird. Da wir zwei Produkte mit unterschiedlichen Qualitäten anbieten, bedienen wir kleine Fertigungswerkstätten wie auch grosse industrielle Betriebe in der Schweiz.
SMM: Welche Vorteile, ausser dem preislichen, haben denn Gebrauchtmaschinen zu bieten?
A. Jungo: Gebrauchtmaschinen, die revidiert und auf den neuesten Stand gebracht werden, kommen in Produktionsbetrieben oft dort zum Einsatz, wo Spezialitäten gefertigt werden, welche nicht in der Linie und nicht jeden Tag produziert werden und für die trotzdem eine gute Qualität verlangt ist.
SMM: Wo liegen technisch die Hauptschwierigkeiten beim Retrofitting von Maschinen?
A. Jungo: Beim Retrofitting von Maschinen ist oft die Hauptschwierigkeit, dass ein Umbau einer neuen CNC-Steuerung mit der Genauigkeit der mechanischen Teile eine grosse Herausforderung ist.
SMM: Die Usetec ist die Weltmesse für Gebrauchtmaschinen. Sind Sie auch dort anzutreffen?
A. Jungo: Wir werden die Usetec nicht besuchen, weil wir hauptsächlich unsere Kunden in der Schweiz mit Gebrauchtmaschinen aus der Schweiz bedienen. <<
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Interview mit Fredy Zweerus, Geschäftsführer Brändle Werkzeugmaschinen GmbH
Fredy Zweerus, Geschäftsführer Brändle Werkzeugmaschinen GmbH. ( Brändle Werkzeugmaschinen GmbH )
SMM: Welches sind die Kernkompetenzen der Firma Brändle auf dem Gebiet Gebrauchtmaschinen?
Fredy Zweerus: Unser Unternehmen beschäftigt sich seit über 50 Jahren mit Werkzeugmaschinen. Da haben wir neben dem Neumaschinenhandel unsere Erfahrung zu einer unserer Stärken gemacht und pflegen weiterhin strategisch den Handel und die Reparaturen von konventionellen und gesteuerten Werkzeugmaschinen. Unsere langjährigen Mitarbeiter kennen sich bestens in Sägen, Fräsen sowie Bohr- und Drehmaschinen aus. Wir reparieren beim Kunden vor Ort oder in unserer eigenen Werkstatt, wo auch die Gebrauchtmaschinen geprüft und bereitgestellt werden.
SMM: Wo sind Ihre Kunden hauptsächlich zu Hause und aus welchen Sparten stammen sie?
F. Zweerus: Unsere Kunden stammen mehrheitlich aus der ganzen Schweiz, wo wir den Verkauf aktiv fördern. Bedarf haben Private, Kleinstbetriebe und KMUs genauso wie Grossunternehmen aus allen erdenklichen Branchen, die Metall bearbeiten.
SMM: Aus welchen Überlegungen schafft sich ein Kunde eine Gebrauchtmaschine an?
F. Zweerus: Sie entscheiden sich für Gebrauchtmaschinen, weil sie sich in der Technologie auskennen oder weil diese zu ihren Fertigungsprozessen passen. Vielfach passen Neumaschinen einfach nicht ins Budget oder die Maschine steht nicht so oft im Einsatz. Da kann die Anschaffung einer Gebrauchtmaschine die ideale Lösung sein. Alte Maschinen stehen ja im Ruf, robuster gebaut zu sein. Für Reparaturbetriebe und die Einzelfertigung sind sie bestens geeignet. Die Präzision einer gebrauchten Maschine ist insofern relevant, als die Anforderungen der zu produzierenden Teile erfüllt werden müssen. Eine gebrauchte Maschine ist nicht einer verbrauchten gleichzusetzen. Alle von uns instand gestellten Maschinen werden vor der Auslieferung auf Herz und Nieren geprüft.
SMM: Warum gehört Retrofitting nicht zu Ihrem Angebot?
F. Zweerus: Die Firma Brändle ist nicht auf Retrofitting fokussiert, weil wir diese Kundschaft nicht haben. Eine Generalüberholung lohnt sich in manchen Fällen nicht, denn der Markt ist nicht immer bereit, den tatsächlichen Aufwand zu bezahlen. Da muss die Ausgangsmaschine bereits von hoher Qualität sein und einen guten Ruf im Markt haben. Ausserdem gibt es Alternativen mit Neumaschinen, die sehr interessant sein können.
SMM: Werden Sie die Usetec in Köln besuchen?
F. Zweerus: Nein, ich kann die Usetec leider nicht besuchen, weil sich der Termin mit anderen überschneidet. <<
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Interview mit Mico Draca, Geschäftsführer Wallima AG
Interview mit Mico Draca, Geschäftsführer Wallima AG
Mico Draca, Geschäftsführer Wallima AG. ( Wallima AG )
SMM: Ihre Firma ist im Retrofitting und Handel von Gebrauchtmaschinen tätig?
Mico Draca: Das ist richtig. Unser Angebot erstreckt sich über ein ausgewähltes Segment von konventionellen Metallbearbeitungsmaschinen, sprich: Drehen, Fräsen, Bohren, Schleifen etc. Hierbei haben wir uns auf die Hersteller Deckel, Schaublin, Fehlmann, Mikron, Weiler – um einige zu nennen – spezialisiert.
SMM: Wo liegen Ihre Kompetenzen auf diesem Gebiet?
M. Draca: Handel, Instandstellung, Reparatur und Revisionen von solchen Maschinen gehören zu unseren Kernkompetenzen. Darüber hinaus erstellen wir Bewertungen und Schätzungen von Werkzeugmaschinen resp. ganzen Maschinenparks, beispielsweise bei Erbschaften, Versicherungsfällen etc.
SMM: Stimmt das Klischee, dass sich in erster Linie Kunden aus Entwicklungsländern für Gebrauchtmaschinen interessieren
M. Draca: Bei ausgedienten Maschinen mag das zutreffen. Da unsere Maschinen höchstem Niveau entsprechen, sind unsere grössten Märkte die Schweiz und die EU. In den letzten Jahren stellten wir jedoch fest, dass unsere «Juwelen» auch in Übersee verkauft werden. In der Regel sind das von Schweizern oder Deutschen geführte Unternehmen, aber auch anderweitige Betriebe. In unserem Angebot finden Sie Maschinen, die grösstenteils in sehr gutem bis neuwertigem resp. revidiertem Zustand sind. Daher sind unsere Kunden vor allem Universitäten und Forschungsinstitute, Firmen aus der Medizintechnologie, Raum- und Luftfahrtindustrie, Autoindustrie, Uhrenindustrie, Präzisionswerkstätten, aber auch Lohnfertiger und Kleinbetriebe.
SMM: Die meisten Produktionsbetriebe möchten doch immer die neuesten Entwicklungen in ihrem Maschinenpark haben …?
M. Draca: Ja, aber oftmals wünschen sich die Kunden aus praktischen Gründen nebenbei eine konventionelle Maschine. Die wird es immer brauchen. Nehmen wir das Beispiel Ausbildung: Jeder Lehrling beginnt seine ersten Übungen an einer konventionellen Maschine. Für seine Zwischenprüfung benötigt er eine solide und gute Maschine. Da aber hochqualitative konventionelle Maschinen heutzutage fast nicht mehr hergestellt werden, haben die Gebrauchtmaschinen eben nicht nur preisliche Vorteile, sondern es gibt sie neu – in dieser Qualität – nahezu gar nicht zu kaufen.
SMM: Wo liegen aus Ihrer Sicht die Herausforderungen beim Retrofitting von Maschinen?
M. Draca: Die Maschinen, die wir überholen und verkaufen, gehören zu den besten Marken ihrer Klasse. Dies erfordert auch eine dementsprechende Revision. Gewisse Abschnitte bei den Revisionsarbeiten nehmen wir in Zusammenarbeit mit Partnerfirmen in Angriff, weil diese einfach das perfekte Know-how dafür haben. Eine gut versierte und seriöse Maschinenhandelsfirma kann und muss die mechanische und geometrische Genauigkeit einer Werkzeugmaschine wiederherstellen. Ein weiteres Problem sind die sehr hohen Preise bei den Original-Ersatzteilen. Viele unseriöse Gebrauchtmaschinenanbieter scheuen diese Kosten und versuchen daher ihre Maschinen lediglich mit einer Reinigung, etwas Lack und ggf. einem Schaberbild zu verschönern, um diese dann als überholt anzupreisen.
SMM: Werden Sie die Usetec in Köln besuchen?
M. Draca: Im Moment haben wir sehr viele Aufträge mit immer kürzeren Terminen. Daher werden wir für die Usetec leider keine Zeit haben, was bedauerlich ist. Andererseits sind wir der Meinung, dass unsere Webseite, unsere Werbung sowie der gute Ruf genügen, um weitere Kunden zu akquirieren. Etwa nach dem Motto: Guter Wein rühmt sich selbst! <<
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Interview mit Peter Brotschi, CEO BroRep AG
Peter Brotschi, CEO der BroRep AG in Selzach. ( BroRep AG )
SMM: Welches sind die Hauptstärken Ihrer Firma?
Peter Brotschi: Mit 15 Jahren Erfahrung ist die Firma BroRep AG aus Selzach ein führendes Unternehmen im Bereich des Maschinenhandels der Schweiz wie auch auf internationaler Ebene. Die Kernkompetenz des 1998 gegründeten Unternehmens liegt auf Total- und Teilrevisionen, Reparaturen von konventionell sowie CNC-gesteuerten Décolletage- und Werkzeugmaschinen, Totalrevisionen von Langdrehern und Mehrspindlern. Unsere Hauptmarken sind Tornos, Bechler, Strom, Agathon sowie Schaublin-Drehbänke. Im Bereich des internationalen Handels konzentriert sich das Kerngeschäft auf Langdreher, Mehrspindler und Werkzeugmaschinen (konventionell und CNC-gesteuert).
SMM: Wo sind Ihre Kunden hauptsächlich zuhause?
P. Brotschi: Wir betreuen sowohl regionale Kunden aus der Schweiz wie solche aus der ganzen Welt. Unsere Spezialität ist der Handel mit Drehautomaten weltweit. Länder wie Indien, China sowie der Osten Europas florieren zurzeit. Das Klischee des Emerging Markets Indien kann somit bestätigt werden, da der Handel mit Occasionsmaschinen in dieser Region sehr gut läuft. Die Volksrepublik China konzentriert sich derweilen auf die Verbesserung von Qualität und Quantität, was ebenfalls durch den Handel mit Schweizer Qualitätsmaschinen abgedeckt werden kann. Die Schulung und Wartung vor Ort sind sehr gefragt und bestätigt, dass der Service unserer Firma sowohl für internationale Grosskonzerne wie auch für kleinere Firmen enorm wichtig ist.
SMM: Welche Vorteile haben denn Gebrauchtmaschinen für den Anwender zu bieten?
P. Brotschi: Mit konventionellen kurvengesteuerten Maschinen hat man nach wie vor eine bis zu dreimal höhere Produktion als mit neuen CNC-gesteuerten Maschinen, auch betreffend der Qualität. Um eine CNC-Maschine zu platzieren, müssen zum Teil drei konventionelle Maschinen aus dem Betrieb genommen werden. Für grosse Serienproduktionen sind die herkömmlichen Maschinen nach wie vor konkurrenzfähig. Die Maschinen neuster Technologie sind sicher für Kleinserien und Musterteile sowie komplexe Produktionen von Vorteil. Hohe Investitionskosten ergeben jedoch auch höhere Herstellungskosten. Das bedeutet, die Konkurrenzfähigkeit für europäische Hersteller wird schwieriger gegenüber einer konventionell gesteuerten Maschine. Auf dem Arbeitsmarkt Schweiz wird es aber auch immer schwieriger, qualifiziertes Personal zu finden. Das Ausbildungskonzept für den polyvalenten Mechaniker, also Polymech, lässt da auch Fragen offen. Der Spezialist «Dreher» beispielsweise muss heute selber ausgebildet werden, was vielen Betrieben nicht bewusst ist.
SMM: Welches sind die Knackpunkte beim Retrofitting von Maschinen?
P. Brotschi: Grundsätzlich kann man sagen, dass jede Maschine revidiert oder umgebaut werden kann. Es ist nur eine Frage der Verfügbarkeit der Ersatzteile, welche von der Firma BroRep AG teilweise selber hergestellt werden. Betreffend Steuerungen bestehen verschiedene Möglichkeiten, eine Maschine aufzuwerten. Die Genauigkeit ist nach wie vor höher als bei neuen Maschinen, Stichwort: spannungsfreie Gusskonstruktion. Die Revisions- und Umbaukosten einer konventionell gesteuerten Maschine sind immer noch interessanter im Verhältnis zur Anschaffung einer CNC-Maschine. Mit einer revidierten Maschine arbeitet man wieder 15 bis 20 Jahre. Eine CNC-Maschine ist nach 10 Jahren selten noch in Betrieb und ist - wegen der komplexen Steuerung - sehr aufwändig zum Reparieren.
SMM: Sie sind selber Aussteller an der Usetec in Köln …
P. Brotschi: Ja, die Firma BroRep AG wird wie immer seit 5 Jahren wieder einen eigenen Stand an der Usetec-Messe in Köln haben. Auch zum 15-Jahr-Jubiläum dieses Jahr freuen wir uns, unsere Kunden sowie Neu-Interessenten am Stand E-102 in der Halle 6 begrüssen zu dürfen. Seit der Gründung im 1998 hat sich die Firma kontinuierlich weiterentwickelt, verbessert und vergrössert. Das Herzstück unserer Firma besteht aus 8 motivierten Vollzeit- sowie 6 Teilzeit-Mitarbeitenden. <<
Online-Börse und gelbe Seiten Die MM Börse online und die «gelben Seiten» der Fachzeitschrift MM Maschinen Markt bieten ein umfangreiches Angebot an Gebrauchtmaschinen für die Industrie und das produzierende Gewerbe.
Das Schweizer Pendant ist der «Marktplatz Occasionsanzeiger» – ebenfalls gelbe Seiten – im Schweizer Maschinenmarkt SMM. Einige der Firmen, die hier regelmässig ihre Produkte anbieten, stellen sich in den nachfolgenden Kurzinterviews vor. <<
(ID:38875810)