Metav 2016 Metav 2016: komplette Wertschöpfungsketten

Redakteur: Anne Richter

Die Neupositionierung der Metav wird von den internationalen Herstellern von Produktionstechnik gut angenommen. Im Fokus der 19. Ausgabe der internationalen Messe für Technologien der Metallbearbeitung stehen die kompletten Wertschöpfungsketten in der Fertigung. Die Metav 2016 findet vom 23. bis 27. Februar in der Messe Düsseldorf statt.

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Die Metav, Messe für Technologien der Metallbearbeitung, findet vom 23. bis 27. Februar auf dem Gelände der Messe Düsseldorf statt.
Die Metav, Messe für Technologien der Metallbearbeitung, findet vom 23. bis 27. Februar auf dem Gelände der Messe Düsseldorf statt.
(Bild: Rene Tillmann, Messe Düsseldorf)

ari. Die Metav 2016 kommt mit ihrer Neukonzeptionierung bei den internationalen Herstellern von Produktionstechnik gut an. «Insbesondere die Quality Area und die Moulding Area übertreffen unsere Erwartungen», resümiert Dr. Wilfried Schäfer, Geschäftsführer beim Metav-Veranstalter VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken), zur Neukonzeptionierung der Metav 2016 schon anlässlich des Internationalen Metav-Presseforums am 8. und 9. Dezember 2015.

Der VDW hatte binnen Jahresfrist das Konzept für die Weiterentwicklung der Metav – Internationale Messe für Technologien in der Metallbearbeitung vorgestellt. Sie steht unter dem Motto «Power your business». Die nunmehr 19. Veranstaltung findet vom 23. bis 27. Februar 2016 in Düsseldorf statt. «Unverändert steht die Metav auch in Zukunft für die Wertschöpfungsketten in der Fertigungstechnik von der Planung mit CAD/CAM und Simulation über die Produktion bis hin zur Automatisierung und Qualitätssicherung», bekräftigt Schäfer. Damit hat sie alle metallbearbeitenden Anwenderbranchen im Fokus, insbesondere die Automobil- und Zulieferindustrie, den Maschinenbau, Medizintechnik und Flugzeugbau, Elektrotechnik und Elektronik sowie die Eisen-, Blech und Metallverarbeitende Industrie.

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Areas für vier verschiedene Themengebiete

Künftig werden zusätzliche Besucher- und Ausstellerzielgruppen angesprochen. Daher werden dauerhaft vier weitere Themen in so genannten Areas integriert: Additive Fertigung, Qualitätssicherung, Werkzeug- und Formenbau, Medizintechnik. Sie runden die Wertschöpfungskette ab. Die Nomenklatur wurde dafür um etwa 350 Positionen erweitert. Neben einzelnen Ausstellern finden auch Gemeinschaftsstände in den Areas Platz. Schliesslich wird jede Area durch ein Forum mit Fachvorträgen ergänzt. Das garantiert den Fachbesuchern ausführliche, tiefgehende Informationen zu den jeweiligen Themen. Sowohl zum Kernbereich als auch zu jeder Area ist es dem VDW gelungen, zahlreiche Partner aus der Wirtschaft, aus Verbänden und nicht zuletzt den Medien einzubinden. Sie begleiten mit ihrer Fachkompetenz die Entwicklung des jeweiligen Themas.

Dieses Konzept hat die Aussteller überzeugt. Stand heute haben sich 10 Prozent mehr Firmen angemeldet als zum vergleichbaren Zeitpunkt vor der Metav 2014. «Besonders erfreulich ist der gute Zuspruch von Ausstellern, die sich noch nie oder schon lange nicht mehr auf einer Metav präsentiert haben. Erfreulich ist auch, dass etliche Firmen, die in mehreren Bereichen aktiv sind, sich auch in mehreren Areas aufstellen», sagt VDW-Geschäftsführer Schäfer. Die gute Ausstellerresonanz werde erfahrungsgemäss auch zu mehr Besucherresonanz führen, weil mehr Einladungen ausgesprochen und neue Kundengruppen angesprochen werden.

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