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Emde-Teile im «House of Switzerland»
Neben der Herstellung von Laserteilen und Zuschnitten sowie abgekanteten Formteilen aus Blech, ist die EMDE Blechfabrik AG in der Lage, gemeinsam mit ihren Partnern komplette Baugruppen herzustellen. Dafür gibt es prominent platzierte Beispiele, die für die Qualität und die Zuverlässigkeit des noch jungen Unternehmens sprechen. Zu den prominenten Referenzen gehört die Produktion der Treppenstufen im «House of Switzerland», das an den Olympischen Winterspielen in Sotschi das erste Mal im Einsatz stand. Hier diente es als Schweizer Gästehaus, in dem Medaillengewinner gefeiert, Ehrengäste empfangen und Medieninterviews gegeben wurden. Das Unternehmen hat für den Modulbau die gesamten abgekanteten Treppenstufen aus Riffelblech und Treppenwangen sowie die dazugehörigen Befestigungsteile hergestellt.
Modern und effizient
Die Blechfabrik hat sich zum Ziel gesetzt, die Unternehmensprozesse so einfach und schlank wie nur irgendwie möglich zu gestalten. Dazu setzt sie auf bewährte und auch gewagte Ideen. Als Beispiel dafür nennen die beiden Unternehmensgründer Marco Wüst und Dominik Weibel, dass sie vermutlich die erste wirklich komplett papierlose Fertigung betreiben. Im gesamten Unternehmen werden auf iPads die Aufträge abgemeldet, vereinzelt oder Meldungen für das System hinterlegt. Durch die unglaublich tiefe Integration ist es möglich, von jedem Standort im Unternehmen jedes Teil zurückzuverfolgen oder die dazugehörigen Produktionsdokumente anzusehen. Nicht nur ein PDF, sondern das vom Kunden teilweise zur Verfügung gestellte DXF ist darauf abrufbar und kann mittels App gemessen werden. Somit werden viele Rückfragen in die Arbeitsvorbereitung oder gar zum Kunden vermieden. Die grundsätzliche Idee und die enorme Konsequenz führen zu schlanken und kostengünstigen Prozessen. Jede Information ist jederzeit und für jeden Beteiligten einsehbar.
«Die Blechfertigung ist stets eine innovative Branche gewesen. Das macht es spannend, die Gedanken und das für die heutige Zeit fast schon Selbstverständliche nochmals zu überdenken und ein Unternehmen so aufzubauen, wie es sich der Kunde wünscht», kommentiert Dominik Weibel. «Nicht jede Idee entspricht dem Wunsch des Kunden. Aber um Wünsche zu erfüllen, muss man jeden Tag aufs Neue versuchen, diese beim Kunden zu erkennen und zu erfüllen. Nicht nur heute, sondern auch in Zukunft.» <<
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