Contrinex: Fotoelektrische Sensoren Objekte exakt in Echtzeit erkennen

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Contrinex stellt für seine fotoelektrischen Sensoren in Gehäusen der Baureihen C23 und M18 nun auch smarte Varianten zur Verfügung.

Smarte fotoelektrische Sensoren der Baureihen C23 und M18 von Contrinex eignen sich optimal zum Erkennen von Objekten in der Lebensmittelindustrie.(Bild:  Contrinex)
Smarte fotoelektrische Sensoren der Baureihen C23 und M18 von Contrinex eignen sich optimal zum Erkennen von Objekten in der Lebensmittelindustrie.
(Bild: Contrinex)

Vom Sensorhersteller Contrinex stehen bewährte fotoelektrische Sensoren der Baureihen C23 und M18 jetzt auch in zwei smarten Ausführungen zur Verfügung. Die fotoelektrischen Smartsensoren arbeiten mit einem fokussierten Rotlichtstrahl (630 nm/640 nm) bei Erfassungsbereichen von 10 bis 300 mm (Hintergrundausblendung bei der Variante Smart Basic, ≤500 Hz), 5 bis 1200 mm (Reflexlichttaster Smart Basic, ≤1000 Hz) sowie 10 bis 200 mm (messender Sensor Smart DMS, ≤500 Hz).

Die fotoelektrischen Smartsensoren verfügen über eine digitale Teach- und Schaltpunktkonfiguration, eine erweiterte Schaltlogik, eine konfigurierbare Alarmschwelle und -quelle, reservierten Speicherplatz für benutzerdefinierte Daten-Tags, einen externen SIO-Eingang sowie eine Wire-Teach-Funktion. Messende fotoelektrische Smartsensoren der Reihe Smart DMS bieten darüber hinaus eine erweiterte Datenerfassung inklusive statistischer Berechnungen sowie einen kalibrierten und präzise linearisierten Digitalmesswert. Durch die erweiterte Schaltlogik können die fotoelektrischen Smartsensoren in einem weitaus grösseren Spektrum an Anwendungen eingesetzt werden als die Standard-Ausführungen. Ein weiteres vorteilhaftes Feature ist die zustandsabhängige Selbstüberwachung. Sie minimiert die Wartungskosten.

Fotoelektrische Sensoren von Contrinex zeichnen sich durch erstklassige Erfassungsbereiche und eine sehr gute Hintergrundausblendung aus. Die Sensoren erkennen dank ihres speziellen Messprinzips selbst sehr dünne, transparente Objekte in unmittelbarer Nähe zuverlässig und genau. Darüber hinaus verwirklichen die Sensoren eine hohe Wiederholgenauigkeit und Zuverlässigkeit – selbst unter widrigen Umgebungsbedingungen. Sie sind nach Schutzart IP68 beziehungsweise IP69K gegen Flüssigkeiten und Staub geschützt. Sie können beispielsweise in der Lagerlogistik, der automatisierten Fertigung sowie in der Lebensmittel- und der Halbleiterindustrie eingesetzt werden.

(kmu)

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