SMW-Autoblok und SMW-Electronics auf der SPS 2024 Prozesse automatisieren und digitalisieren

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Wenn vom 12. bis zum 14. November 2024 mit der SPS in Nürnberg das Thema Automatisierung wieder in den Fokus rückt, dürfen die zukunftsfähigen Lösungen von SMW-Autoblok und SMW-Electronics nicht fehlen. SMW zeigt an Stand 360 in Halle 4 seine Lösungen und Technologien aus Sensorik, Mechatronik und induktiver Energie-/Signal-Übertragung und wie sich diese mit der Spanntechnik zu Konzepten für Automationsanwendungen kombinieren lassen.

Mit dem neuen Konzept Tool Monitoring integriert SMW eine kontaktlos steuerbare Sensorik zur Überwachung unterschiedlicher Werkzeugdaten in rotierenden Einheiten.(Bild:  SMW-Autoblok)
Mit dem neuen Konzept Tool Monitoring integriert SMW eine kontaktlos steuerbare Sensorik zur Überwachung unterschiedlicher Werkzeugdaten in rotierenden Einheiten.
(Bild: SMW-Autoblok)

SMW stellt auf der SPS zwei Neuheiten vor, mit denen die Prozesssicherheit entscheidend erhöht werden kann. Eine davon ist das Konzept Tool Monitoring (Bild), das eine kontaktlos steuerbare Sensorik in rotierende Werkzeuge integriert. Das System ist in der Lage, verschiedene Kräfte, Vibration, Drehwinkel und Temperatur zu erfassen. Auf diese Weise realisiert es eine vorausschauende Wartung, die Verschleiss oder Werkzeugbruch deutlich verringert. Die durchgängige Energieversorgung erfolgt per Induktion, eine Batterie oder ein Akku sind nicht erforderlich.

Die Hybrid Rotary Union (HRU) verbindet die innovative Technologie der induktiven Koppelsysteme mit der konventionellen Technik der SMW-Drehzuführung. Die neue hybride Drehzuführung stellt neben der Energie- und Signalübertragung auch die Versorgung mit Luft, Öl oder Kühlmittel her. Dank der kontaktlosen Anbindung ermöglicht sie eine endlose Rotation in beide Richtungen, selbst bei hohen Drehzahlen. Das Konzept der induktiven Koppelsysteme überträgt Energie und Signale berührungslos zwischen einer stationären und einer sich bewegenden Einheit. Dadurch lassen sich Sensorik- und Mechatronikkomponenten schnell, intelligent und zuverlässig in ein Automationssystem einbinden.

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Live-Vorführung am Stand: Automation mit SMW

Wie sich die Sensorik als Schlüssel zur Automation der Spanntechnik nutzen lässt, zeigt SMW anhand seiner mechatronischen Greifsysteme der Reihe Motiact. Über ein integriertes absolutes Positionsmesssystem sind die Greifer vollständig flexibel steuerbar. Die Position der Motiact-Greifer kann stufenlos auf das jeweilige Werkstück angepasst werden, die Greifkraft lässt sich unabhängig von Greifgeschwindigkeit und Hub flexibel einstellen. Nach einem Energieausfall bleiben Position und Kraft zu 100 Prozent erhalten.

Am Messestand können sich die Besucher anhand einer Automationszelle live davon überzeugen. Hier zeigen beide Unternehmen mit mehreren Komponenten im Zusammenspiel, wie digitalisierte und automatisierte Fertigung mit SMW funktionieren kann. Unter anderem wird der mechatronische Motiact-Kleinteilegreifer MX-S in Aktion zu sehen sein, der vom scheibenförmigen induktiven Koppelsystem F100 gleichermassen angetrieben und gesteuert wird – und unter anderem die Rotation um 360° vorführt.

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