Renaissance der Parallelkinematik?

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Maschinenkonzept ist modular aufgebaut

Mit geringem Aufwand lässt sich die Maschine um- und sogar mit kompletten Modulen aufrüsten. Jedes Bearbeitungsmodul - ob horizontal oder vertikal eingebaut - ist mit einem eigenen Zwölffach-Werkzeugwechsler ausgestattet. Dadurch wird die Bearbeitung flexibel und prozesssicher.

Auf besonders grosses Interesse stiess die Weltneuheit Icon Tripod 200 S. Die in Zusammenarbeit mit einem schwedischen Unternehmen entwickelte Parallelkinematik überzeugt durch ihre hohe Dynamik, die aus nur geringen zu bewegenden Massen entsteht. Der Icon Tripod 200 S kann in der Icon 6-250 anstatt der dreiachsigen Bearbeitungsmodule eingesetzt werden und fünfachsige Bearbeitung ermöglichen. Ein Stand-alone-Einsatz ist ebenso denkbar.

Auf grosse Resonanz stiessen auch die Präsentationsstände verschiedener Partnerfirmen sowie der Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Paul Helmut Nebeling, Hochschule Reutlingen. Er beschäftigte sich mit dem Thema «Das Dilemma der europäischen Werkzeugmaschinenindustrie - Technologie versus Wirtschaftlichkeit». Professor Nebeling wies damit auf eine seit langem offene Wunde hin, die Icon mit der 6-250 schliessen möchte.

Eine Maschine enthält bis zu sechs Bearbeitungszentren

Denn das Mehrstationen-Bearbeitungszentrum kann nicht nur technisch mit Innovationen glänzen, es trägt auch zu einer wirtschaftlicheren Produktion bei. Wenn man bedenkt, dass die Icon 6-250 bis zu acht Bearbeitungszentren enthält, spart der Anwender bereits bei den Anschaffungskosten. Ausserdem ist der Platzbedarf mit 41 Quadratmetern sehr gering und die Bedienung von einem Mitarbeiter leicht zu bewältigen.

Information

Icon Industries AG

Bahnhofstrasse 28

6301 Zug

Tel. 041 729 70 79

Fax 041 729 70 77

info@iconindustries.ch

www.iconindustries.ch