Unter dem Motto «Wir beginnen, wo andere aufhören.» erbringt die Robert Ott AG aus dem aargauischen Seon seit über 33 Jahren außerordentliche Leistungen für ihre anspruchsvollen Kundinnen und Kunden. Sie versteht sich als Lohnfertiger, der nicht nur äußerst präzise Produkte herstellt, sondern auch einen vorbildlichen Beitrag zur Lösung des anhaltenden Fachkräftemangels leistet.
Mit dem Einsatz von drei Ausbildnern bildet die Robert Ott AG derzeit die stolze Zahl von 21 Lernenden aus.
(Bild: Valérie und Raphael Rudolf - Robert Ott AG)
Im Zentrum der Strategie steht die Ausbildung junger Menschen, um ihnen eine vielversprechende Perspektive für die Zukunft zu bieten. Durch das betriebseigene Ausbildungszentrum und dem Einsatz von drei Ausbildnern bildet die Robert Ott AG derzeit die stolze Zahl von 21 Lernenden aus. Diese Investition in die Zukunft hat sich als äußerst erfolgreich erwiesen, da rund 80 Prozent der Absolventen nach ihrer Ausbildung dem Unternehmen erhalten bleiben. Beim kürzlich verliehenen «Aargauer Unternehmenspreis» hat die Robert Ott AG nicht nur den hervorragenden zweiten Platz erreicht, sondern auch den Spezialpreis «Ausbildung Fachkräfte» erhalten. Eine Auszeichnung, die eigens für das außerordentliche Engagement der Robert Ott AG von der Jury kreiert worden ist – zurecht.
Ausbilden und Perspektive geben
Robert Ott: «Wir haben das Rad nicht neu erfunden, konzentrieren uns aber auf die Werte von früher, wo die Ausbildung fest in jeder Firmenkultur verankert war.»
(Bild: Thomas Entzeroth - Robert Ott AG)
Bei der Robert Ott AG ist man überzeugt, dass das Unternehmen nur dann langfristig erfolgreich sein kann, wenn hoch qualifizierte Fachkräfte in genügender Anzahl zur Verfügung stehen und diese der Firma treu bleiben. Die kontinuierliche Personalentwicklung ermöglicht es der Firma, die natürliche Fluktuation abzudecken und eine stabile Belegschaft zu halten. Denn die Suche nach erfahrenen Fachkräften auf dem Arbeitsmarkt ist äußerst herausfordernd. Oft fehlt es schon an den Bewerbungen, wenn derzeit eine Stelle ausgeschrieben wird.
Die Robert Ott AG zeichnet sich durch ihren top ausgestatteten Hightech-Maschinenpark aus, der attraktiv für potenzielle Mitarbeiter sein kann. Gerade auch, wenn ein Probearbeiten vereinbart werden kann, kommt es oft zur Anstellung – natürlich auch, weil der ausgeprägte Team-Spirit für die Bewerber dann spürbar ist. Das Management und das ganze Team stehen voll und ganz hinter der Firmenphilosophie. Eine wertschätzende Haltung gegenüber allen Mitarbeitenden – egal welcher Herkunft, welchen Geschlechts und welcher Ausbildung - ist von entscheidender Bedeutung. Mitarbeiterausflüge und Team-Events finden regelmäßig statt und bereichern den Arbeitsalltag zusätzlich. Sie schaffen eine harmonische Arbeitsatmosphäre und fördern das Engagement.
Berufslehre soll stärker gefördert werden
Belegschaft Robert Ott AG
(Bild: Robert Ott AG)
Um wettbewerbsfähig zu bleiben, investiert die Robert Ott AG nicht nur in die Mitarbeitenden, sondern auch kontinuierlich in neue Maschinen und Technologien. Um mit den neusten Entwicklungen schritthalten zu können, absolvieren derzeit 10 Prozent aller Mitarbeitenden verschiedene Weiterbildungen. Firmengründer Robert Ott betont die Bedeutung, die unterschiedlichen Kompetenzen der Mitarbeitenden laufend zu fördern.
Die Robert Ott AG ist bestrebt, den Fachkräftemangel zu mildern. Doch ein Teil des Problems liegt im Bildungssystem. Lehrpersonen wissen oft nicht genug über verschiedene Berufslehren und deren Einstiegshürden, wodurch Schülerinnen und Schüler nicht genügend Unterstützung für ihren individuellen beruflichen Weg erhalten.
Ein weiteres Problem besteht darin, dass leistungsstarke Schülerinnen und Schüler in Richtung Gymnasium gedrängt werden, da man fälschlicherweise annimmt, dass nur dieser Bildungsweg erfolgsversprechend ist. Dadurch werden Talente und Interessen vernachlässigt, die gegebenenfalls besser für eine berufliche Ausbildung geeignet sind.
Auch die Wirtschaft muss verstärkt mit Schulen kommunizieren und Initiativen wie "Go for Work" weiter ausbauen. Es gibt nach wie vor zu wenige Unternehmen, die aktiv etwas gegen den Fachkräftemangel unternehmen. Die Robert Ott AG hat einen erfolgreichen Ansatz gewählt, indem die Ausbildung von der Produktion getrennt und in einem eigenen Ausbildungszentrum gebündelt worden ist. Die Lernenden arbeiten zwar für die Produktion, werden aber von spezialisierten Ausbildnern unterstützt. Sie erlernen eine Vielzahl von Bearbeitungsverfahren, einschließlich Laserbeschriftung und -schweissen bei der Tochterfirma Rofam GmbH.
Dieser Weg, den die Robert Ott AG eingeschlagen hat, bewährt sich und kann anderen Unternehmen nur empfohlen werden, um Fachkräfte auszubilden und damit gleichzeitig das Tagesgeschäft zu unterstützen.
Attraktiver Arbeitgeber für Fachkräfte
Die Robert Ott AG bietet den Lernenden eine vielversprechende Perspektive für die Zukunft.
(Bild: burkart media - Robert Ott AG)
Die Robert Ott AG hat einen vielversprechenden Weg eingeschlagen. Obwohl die Automatisierung viele Aufgaben erleichtert, sind Einsatzbereitschaft und Präsenz nach wie vor von großer Bedeutung, was die Umsetzung von neuartigen Arbeitszeitmodellen schwierig machen kann. Gerade kleinere Unternehmen, die eine Flexibilisierung der Arbeitszeiten nur teilweise anbieten können, geraten dadurch im Kampf um die Fachkräfte in die Defensive.
Die Robert Ott AG setzt sich weiterhin mit Entschlossenheit für ihre Mitarbeitenden ein und bleibt ein attraktiver Arbeitgeber für engagierte Fachkräfte. Durch ihre zukunftsorientierte Strategie und ihre Investitionen in Ausbildung und Maschinentechnik wird das Unternehmen seinen erfolgreichen Weg fortsetzen. Um den Fachkräftemangel gemeinsam zu bekämpfen, sind jedoch verstärkte Anstrengungen auch auf politischer Ebene erforderlich, um das Bildungssystem und die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Schulen weiter zu verbessern.
Die Robert Ott AG ist ein Paradebeispiel für ein Unternehmen, das nicht nur wirtschaftlichen Erfolg anstrebt, sondern auch langfristige Perspektiven für junge Menschen schafft und einen positiven Beitrag zur Lösung des Fachkräftemangels leistet.
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