Wenn Hightech auf Nachwuchsförderung trifft, entsteht Zukunft: Der «Grinder Of The Year» zeigt 2026 erneut, wie die Schleifbranche junge Talente gezielt fördert und ihnen eine Bühne bietet. Getragen von starken Industriepartnern bildet der Wettbewerb die gesamte Prozesskette des Werkzeugschleifens ab – praxisnah, anspruchsvoll und zukunftsorientiert.
Auch 2026 wird der Wettbewerb von namhaften Industriepartnern aus der gesamten Prozesskette des Werkzeugschleifens unterstützt.
(Bild: KI-generiert)
Nachwuchs- und Fachkräftemangel zählen zu den zentralen Herausforderungen der Schleifbranche. Gleichzeitig sind die technologischen Anforderungen an das Werkzeugschleifen gleichbleibend hoch: Präzision, Prozesssicherheit und Effizienz erfordern hochqualifizierte Fachkräfte mit einem Verständnis für moderne Fertigungsprozesse. Mit dem Nachwuchswettbewerb «Grinder Of The Year» 2026 setzt die «GrindingHub» in Stuttgart erneut ein klares Zeichen für aktive Nachwuchsförderung. Ins Leben gerufen von der PR- und Content-Agentur «KSKOMM», hat sich der Wettbewerb bereits bei seiner Premiere als wirkungsvolle Plattform für junge Schleiftalente aus der DACH-Region etabliert.
Der Wettbewerb richtet sich an Auszubildende, Gesellen und Quereinsteigende im Schleifbereich und bietet jungen Talenten die Möglichkeit, ihr Fachwissen und ihr technisches Können unter Beweis zu stellen. Der Höhepunkt ist das Live-Finale am 6. und 7. Mai auf der «GrindingHub» 2026 in Stuttgart. Als internationale Fachmesse für Schleiftechnik bietet die «GrindingHub» den idealen Rahmen, um technologische Innovationen, Praxiswissen und Nachwuchsförderung miteinander zu verbinden.
Starker Technologiepartner für starke Talente
Auch 2026 wird der Wettbewerb von namhaften Industriepartnern aus der gesamten Prozesskette des Werkzeugschleifens unterstützt. Barbara Hannappel, Geschäftsführerin von «KSKOMM», hebt das Engagement hervor: «Dass auch 2026 wieder so viele namhafte Unternehmen aus der gesamten Prozesskette des Werkzeugschleifens den Wettbewerb unterstützen, ist ein starkes Signal. Die Sponsoren zeigen, dass sie Verantwortung übernehmen und aktiv in die Zukunft der Schleiftechnik investieren.»
Als Hauptsponsor des «Grinder Of The Year» 2026 engagiert sich United Machining Solutions und unterstreicht damit die strategische Bedeutung der Nachwuchsförderung für die Zukunft der Schleiftechnik. Damit bringt die Gruppe nicht nur ihre technologische Kompetenz ein, sondern bekennt sich klar zur Verantwortung für Ausbildung, Qualifizierung und Wissenstransfer innerhalb der Branche. «Als Technologie- und Innovationsführer wissen wir: Unser langfristiger Erfolg basiert nicht nur auf Maschinen und Technologien, sondern vor allem auf den Menschen dahinter», erklärt Stephan Nell, CEO von United Machining Solutions. Die gezielte Nachwuchsförderung sei daher eine bewusste Investition in die Zukunft.
United Machining Solutions möchte die jungen Schleiftalente gezielt fördern und ihnen eine Plattform bieten, auf der sie ihr Können zeigen können. «Der ‹Grinder Of The Year› bringt junge Talente frühzeitig mit moderner Technologie in Kontakt und zeigt, wie vielseitig und anspruchsvoll das Werkzeugschleifen heute ist», so Stephan Nell. «Gleichzeitig stärkt der Wettbewerb die Attraktivität des Schleifens als Hightech-Berufsfeld und fördert den Austausch zwischen Nachwuchskräften, Industrie und Technologiepartnern.»
Schleiftechnologie von Walter
Walter stellt als Teil von United Machining Solutions die Wettbewerbsmaschine «Helitronic Mini Plus».
(Bild: Walter)
Die Wettbewerbsmaschine wird von der Walter Maschinenbau GmbH gestellt, einem Unternehmen der United Machining Solutions Gruppe. Zum Einsatz kommt die Werkzeugschleifmaschine «Helitronic Mini Plus» mit C.O.R.E.-Technologie, die sich insbesondere für das flexible Produzieren und Nachschärfen von Werkzeugen mit kleinen und mittleren Durchmessern eignet. Dank ihrer modularen Auslegung lässt sich die Maschine gezielt an unterschiedliche Anforderungen anpassen. Verschiedene Ladesysteme und Effizienzoptionen ermöglichen eine zukunftssichere Konfiguration, während die kompakte Bauweise eine optimale Nutzung der Produktionsfläche gewährleistet.
Mit der Schleifsoftware «Helitronic Tool Studio» stellt Walter eine leistungsfähige Lösung für das durchgängige Design, die Programmierung, Simulation und Produktion rotationssymmetrischer Werkzeuge zur Verfügung. Ergänzt wird der Schleifprozess durch die hochpräzise Messmaschine «Helicheck Plus», mit der die Finalistinnen und Finalisten die Qualität ihrer geschliffenen Werkzeuge direkt im Wettbewerbsumfeld überprüfen können. Die Kombination aus Werkzeugschleifmaschine, Schleifsoftware und Messtechnik aus einer Hand ist ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal von Walter und erlaubt es, den gesamten Fertigungsprozess – von der Auslegung über die Produktion bis zur Qualitätskontrolle – abzubilden.
Auch bei Walter wird der «Grinder Of The Year» als wichtiger Impuls für die Branche verstanden. «Gerade in Zeiten, in denen qualifizierte Fachkräfte zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor geworden sind, ist es wichtig, den Nachwuchs zu fördern und zu zeigen, wie zukunftsträchtig das Werkzeugschleifen als High-Tech-Branche ist», sagt Dr. Christoph Müller-Mederer, CEO der Walter Maschinenbau GmbH. «Der ‹Grinder Of The Year› verbindet Ausbildung, Praxis und Technologie auf sehr überzeugende Weise. Durch die Kombination aus eigener Schleifsoftware, Werkzeugschleifmaschinen der Spitzenklasse und präziser Messtechnik aus einer Hand ermöglichen wir den Teilnehmenden einen umfassenden Einblick in die moderne Werkzeugfertigung.»
Stand vom 30.10.2020
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Führende Unternehmen unterstützen den GOTY 2026
Die Herstellung hochpräziser Zerspanwerkzeuge ist ein komplexer Gesamtprozess, bei dem jedes einzelne Element über Qualität, Prozesssicherheit und Wirtschaftlichkeit entscheidet. Vom Hartmetall-Rohling über Spanntechnik, Schleifmittel, Kühlschmierstoff und Filtration bis hin zur finalen Mass- und Oberflächenqualität greifen zahlreiche Faktoren ineinander. Der «Grinder Of The Year» 2026 bildet diese Prozesskette ab und wird dabei von starken Co-Sponsoren aus der Schleifbranche unterstützt, die ihr jeweiliges Know-how gezielt in die Nachwuchsförderung einbringen.
Die GDS Präzisionszerspanungs GmbH bringt umfassende Expertise in der Spann-, Aufnahme- und Wuchttechnik in den Wettbewerb ein. GDS entwickelt und produziert hochwertige Spannmittel, Schleifscheibenaufnahmen sowie Komponenten zum Auswuchten und Abrichten von Schleifscheiben und schafft damit die Grundlage für stabile, reproduzierbare Schleifprozesse. «Der ‹Grinder Of The Year› zeigt, wie anspruchsvoll moderne Werkzeugschleiftechnik heute ist und welches Potenzial im Schleifnachwuchs steckt», so Thomas Löhn, Geschäftsführer der GDS Präzisionszerspanungs GmbH. «Für uns ist der Wettbewerb eine ideale Plattform, um jungen Talenten zu zeigen, welchen Einfluss Spanntechnik auf Präzision, Prozessstabilität und Effizienz hat.»
Die Ihle Gruppe ergänzt das Sponsorennetzwerk als Experte geschliffene Hartmetallstäbe, für die Veredelung von Hartmetallen sowie die Konstruktion und Herstellung von Trennmaschinen. Ein besonderes Alleinstellungsmerkmal ist das eigene Werkstofflabor für metallurgische Untersuchungen, um die hohe Qualität und innovative Werkstofftechnik zu sichern. «Präzisionswerkzeugschleifen ist ein Hightech-Handwerk, das fundiertes Know-how, Werkstoffverständnis und Begeisterung für Technik vereint», erklärt Stephan Meinel aus der Geschäftsführung der Ihle Gruppe. «Mit unserem Engagement beim ‹Grinder Of The Year› möchten wir junge Talente ermutigen, ihren Weg in dieser zukunftssicheren Branche zu gehen.»
Mit Oelheld unterstützt ein traditionsreicher Hersteller von Hochleistungs-Kühlschmierstoffen den «Grinder Of The Year» 2026. Seit über 135 Jahren steht das Unternehmen für höchste Qualität in der Metallbearbeitung, insbesondere bei Schleifölen. Gerade im Werkzeugschleifen entscheidet das eingesetzte Schleiföl über Prozessstabilität, Oberflächenqualität und Werkzeugstandzeiten. Martin Storr, geschäftsführender Gesellschafter Vertrieb & Marketing bei Oelheld. «Moderne Schleiftechnik ist ein Zusammenspiel aus zahlreichen Faktoren. Unsere Branche lebt von Menschen, die dieses Zusammenspiel verstehen und weiterentwickeln wollen. Mit unserem Engagement beim ‹Grinder Of The Year› möchten wir junge Fachkräfte gezielt ermutigen, sich in einem anspruchsvollen Hightech-Umfeld zu positionieren.»
Saint-Gobain Abrasives, einer der weltweit führenden Hersteller von Schleifmittel-Lösungen, ist ebenfalls Teil des Sponsorenteams. Unter etablierten Marken wie «Norton», «Norton Winter» oder «Norton Clipper» liefert das Unternehmen ein breites Portfolio an leistungsstarken und nutzerfreundlichen Schleifmitteln für höchste Anforderungen im Werkzeugschleifen und weit darüber hinaus. «Mit dem ‹Grinder Of The Year› unterstützen wir junge Schleiftalente gezielt dabei, ihr Können weiterzuentwickeln und Verantwortung für ihre berufliche Zukunft zu übernehmen. Nachwuchsförderung bedeutet für uns, Wissen weiterzugeben und Begeisterung für die Schleiftechnik zu wecken», so Ronald Hörmann, Produktmanager Resin Bond bei Saint-Gobain Abrasives.
Für saubere Prozesse und konstante Qualität steht die Vomat GmbH, Spezialist für die Feinstfiltration von Kühlschmierstoffen. Vomat entwickelt leistungsstarke Filtrationssysteme für die metallverarbeitende Industrie und sorgt dafür, dass Schleiföle dauerhaft sauber und temperaturstabil im Prozess gehalten werden. «Der ‹Grinder Of The Year› betont die Bedeutung der einzelnen Prozessschritte in der Werkzeugherstellung», erklärt Steffen Strobel, technischer Leiter Vertrieb bei Vomat. «Wir freuen uns, unsere Expertise in diesem hochkarätigen Umfeld einzubringen und gleichzeitig dem Fachkräftemangel aktiv entgegenzuwirken.»
Nachwuchsförderung als gemeinsame Verantwortung der Branche
Barbara Hannappel betont die besondere Bedeutung des Wettbewerbs für die Branche: «Der ‹Grinder Of The Year› ist ein gemeinsames Bekenntnis der Schleifbranche zur Nachwuchsförderung. Die grosse Bereitschaft unserer Sponsoren, ihr Know-how, ihre Technologien und ihre Zeit einzubringen, zeigt, wie ernst das Thema Fachkräftesicherung genommen wird. Gerade die Abbildung der Prozesskette macht den Wettbewerb so wertvoll: Junge Talente erleben, wie viele Stellschrauben im Werkzeugschleifen zusammenspielen und wie spannend, anspruchsvoll und zukunftsfähig dieser Beruf ist.»