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Wie wichtig diese Kriterien sind, zeigt sich u. a. an neuen Produkten wie dem Portal-Bearbeitungszentrum «VPC Dask» mit Doppelachsschwenkkopf für die simultane Fünf-Achs-Bearbeitung. Dieses Bearbeitungszentrum überzeugt insbesondere beim Schlichten durch höchste Form- und Konturentreue der Werkstücke. Gleichzeitig sind die Führungen und Antriebe beim VPC Dask für höchste Beschleunigungen und Verfahrgeschwindigkeiten ausgelegt.
Schwachstellen früh erkennen
Die AXA-Konstrukteure werden durch den parallelen Einsatz von CAD- und Simulationssoftware schon in einer möglichst frühen Phase des Produktentstehungsprozesses auf eventuelle Schwachstellen aufmerksam gemacht. In dieser Phase lassen sich die Schwachstellen schnell beheben, ohne dass grosser Arbeits- und Kostenaufwand wie etwa in späten Entwicklungsphasen entsteht. «Da unsere Erfahrungen im Bereich der FEM-Berechnungen bei sehr speziellen Anforderungen zum Teil noch nicht ausreichend waren, haben wir bei komplexeren Berechnungen – z. B. bei einem Schwenkkopf – den Support von Cadfem in Anspruch genommen, der uns innerhalb kürzester Zeit weiterhelfen konnte», berichtet M. Bense. «Dadurch können wir Schritt für Schritt die konstruktionsbegleitende Berechnung ausdehnen, auch auf schon vorhandene Baugruppen, die durch eine ständige Weiterentwicklung optimiert werden.» Ein Anwendungsbeispiel dafür sind Gusskörper, für die bei bevorstehenden Änderungen mit Ansys die optimale Gussform ermittelt wird. Durch den verstärkten Einsatz der Simulation kann der wachsende Anspruch der metallverarbeitenden Industrie bezüglich komplexer Dreh- und Fräsarbeiten vom Anwender noch besser erfüllt werden. <<
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