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WinTool löst Integrationsprobleme
Die Probleme werden nicht nur nicht beseitigt; in vielen Fällen verschlimmern sich die Probleme, weil zum bestehenden Durcheinander von IT-Systemen weitere nichtintegrierte Systeme dazukommen. So ist die ganze AVOR in vielen Unternehmen einfach zu schwerfällig und langsam geworden und lässt den ROI nicht weiterwachsen.
Was haben Manager nicht schon alles versucht, um dieses Problem zu lösen: MES-Systeme wurden implementiert, die man mit Overall Equipment Effectiveness (OEE) zu steuern versuchte. Beide haben ihren Nutzen, nur: Die systemischen Probleme beheben sie nicht.
Was ist die Lösung? Die Lösung besteht darin, den Engpass zu beheben, die AVOR neu zu organisieren und den CNC-Workflow neu anzuordnen. Das Schweizer Produkt «WinTool» löst all diese Probleme. Mit der Implementierung eines durchgängig prozessorientierten Fertigungsressourcen- und Werkzeugmanagementsystems und der Integration bestehender ERP-, MES-, CAM-, Lager-, Voreinstellsystemen und Werkzeugmaschinen wird mit WinTool der gesamte CNC-Workflow von der AVOR her effizient modifiziert und modernisiert.
Das Zauberwort heisst «Integration»
Für Roger Ineichen heisst das Zauberwort «Integration». Er erklärt: «Unser Fertigungsressourcen- und Werkzeugmanagementsystem speichert ganz einfach alle Dateien und Daten für einen CNC-Fertigungsauftrag in einer einzigen CNC-Master-Datenbank. Gleichzeitig integriert das WinTool sämtliche IT-Systeme.» Auf diese Weise werden sämtliche Daten aller Mitarbeiter an ganz genau einem Ort gespeichert und, für den Fertigungsprozess zentral, auch wiedergefunden. Mit der WinTool-Lösung, erklärt Roger Ineichen weiter, «werden CNC-Fertigungsdaten referenziert, rückverfolgbar, überschaubar und: Die Daten sind genau einmal vorhanden.»
WinTool ist «lean» und setzt Innovation frei
Kosteneinsparung ist nur einer der Vorteile von WinTool. Die WinTool-Lösung optimiert nämlich den gesamten Prozess auf Effizienz. Durch Effizienz gesparte Zeit senkt nicht nur Kosten, sondern ermöglicht einen Innovationsschub: Firmen können in der frei gewordenen Zeit neue Fertigungsverfahren entwickeln (s. v. Trochoidal-Fräsen) und die CAM-Programmierung auf neue Fertigungsstrategien hin ausreizen (s.v. Mill-Turn). Einerseits also eine effiziente Prozesslösung, andererseits gewonnene Zeit. Miteinander setzen die gesparten Kosten und die gewonnene Zeit eine Erfolgsspirale frei. Sie festigt kurzfristig und nachhaltig den Wettbewerbsvorteil von Fertigungsunternehmen. Mittel- und langfristig baut sie diesen aus.
Nach der Einführung einer prozessorientierten Software ist es wichtig, diesen Prozess auf allen Fertigungsstufen zu «leben». Nur gemeinsam mit Kunden können wirklich durchgängige Lösungen entstehen und eingeführt werden. Fertigungsunternehmen, so Ineichen, erfahren dadurch einen richtigen «Boost» an Effizienz- und Produktivitätssteigerung.
Im WinTool steckt somit einschlägige Industrieerfahrung. Kundenfeedbacks wie Erweiterungswünsche werden systematisch in der Softwareentwicklung berücksichtigt. Dies führt zu einer Win-win-Situation: Hier das Fertigungsunternehmen, das die angestrebten Fortschritte erzielt; da das WinTool, das sich immer wieder aufs Neue bewähren muss. So wird die Lösung fortlaufend in der Hitze der Industrie geschmiedet.
«Deshalb», so Roger Ineichen abschliessend, «garantieren wir allen WinTool-Kunden drei Vorteile: Erstens kostensenkende, zeitsparende Prozesse mit, zweitens, einer garantiert funktionierenden Softwarelösung, die, drittens, unsere Kunden selber mitgestalten und mitentwickeln können.» Mit WinTool widerstehen Fertigungsunternehmen nicht nur dem internationalen Wettbewerb. Roger Ineichen sagt: «Sie können sie langfristig überflügeln.» SMM
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