Die «MedtecLIVE» präsentiert jene Themen, Strategien und Innovationen, die die Medtech‑Wertschöpfung in den kommenden Jahren prägen werden. Um den Besucherinnen und Besuchern klare Wege durch die Vielzahl zukünftiger Technologien zu eröffnen, setzt die «MedtecLIVE» 2026 erneut auf «Guided Tours». Die Touren führen gezielt zu Organisationen und Unternehmen, die zentrale Zukunftsthemen bereits heute in die Praxis überführen – etwa im Bereich Digitalisierung oder Nachhaltigkeit. (Bild: Juergen Roesner, Karlsruhe)
«MedtecLIVE» 2026

Medizintechnik von morgen gestalten

Die «MedtecLIVE» 2026 rückt die Zukunft der Medizintechnik in den Mittelpunkt: Mit der ersten grossen Eröffnungs-Keynote von Prof. Dr. Tobias D. Gantner und einem Rahmenprogramm, das konsequent auf Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Zukunft der Medizintechnik ausgerichtet ist, setzt die Veranstaltung klare Impulse für die Weiterentwicklung der Branche.

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Das Fachmesseduo «Intertool & Schweissen» ist mit mehr als 10 000 Fachbesucher:innen das industrielle Highlight des Jahres in Österreich. (Bild: Austrian Exhibition Experts GmbH)
Intertoool & Schweissen 2026

Zukunftsperspektiven für die Industrie

Vom 21. bis 24. April 2026 verwandelt das österreichische Fachmesseduo «Intertool & Schweissen» die Messe Wels in das Zentrum der industriellen Metallbearbeitung. 300 Aussteller:innen aus zehn Ländern präsentieren auf 28 000 Quadratmetern die gesamte Bandbreite der modernen Fertigungstechnologie – von der Bearbeitung über das Fügen, Schneiden und Beschichten bis hin zu Digitalisierung, Automation und Nachhaltigkeit.

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Bildergalerien

Christoph Plüss, Chief Technology Officer (CTO), United Machining Solutions (Bild: United Machining Solutions)
Swissmem-Interview mit Christoph Plüss, CTO United Machining Solutions

«Der Maschinenbau in Europa läuft Gefahr, ins gleiche Fahrwasser wie die Automobilindustrie zu geraten»

Geopolitische Unsicherheit, Kostendruck und der rasante Wandel hin zur softwaredefinierten Maschine stellen die europäische Werkzeugmaschinenindustrie vor grundlegende Entscheidungen. Im Interview erklärt Christoph Plüss, CTO United Machining Solutions, warum Agilität, Digitalisierung und Interoperabilität über die Zukunft des Maschinenbaus entscheiden – und weshalb Industrie und Forschung nur mit einer gemeinsamen Vision, weniger Bürokratie und einem stärkeren Fokus auf ganzheitliche digitale Systeme schneller Wert schaffen können.

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Beim Nullpunktspannmodul «Vero-S NSE3-PH 138 IOL» mit integrierter Elektronik können alle Spannzustände einfach abgefragt werden – gleichzeitig bietet es die vergleichbare Leistung wie pneumatische Module bei identischem Einbauraum. (Bild: Schunk SE & Co. KG)
Schunk stellt elektromechanische Spannmittel mit IO-Link Wireless vor

Elektromechanisches und drahtloses Spannsystem

Erstmals stellt Schunk akkubetriebene, elektromechanische Spannmittel mit IO-Link Wireless vor, einer Technologie zur drahtlosen Datenübertragung zwischen Spannmittel und Maschinensteuerung. Diese Innovation markiert einen wichtigen Schritt zur weiteren Automatisierung und Digitalisierung von Spannprozessen. Unternehmen profitieren von einer medienunabhängigen Spannmittelposition, erweiterten Möglichkeiten zur Datenübertragung und einer gesteigerten Produktivität.

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