Vollautomatisiert, datengetrieben, präzise: Künstliche Intelligenz, Sensorik und smarte Produktionssteuerung machen aus Schleifmaschinen heute intelligente Fertigungspartner. So entstehen produktive, flexible und selbstoptimierende Systeme. Auf der Grinding Hub 2026 ist vom 05. bis zum 08. Mai in Stuttgart (D) das «Who‘s who» der Branche vereint. Von der mannlosen Fertigung im «Closed Loop», Streamfinishen und die automatisierte Kompensation über das Schleifen für humanoide Roboterkomponenten bis hin zu Sensorik und KI für stabile Präzisionsprozesse gibt es zahlreiche Highlights zu erleben.
Für deutlich mehr Effizienz: Smarte Schleiftechnologien markieren einen entscheidenden Schritt hin zu robusten, selbstoptimierenden Fertigungssystemen.
(Bild: KSF)
«Mit der intelligenten Automation 4.0 haben wir den Wandel schon längst eingeläutet», berichtet Marie-Sophie Maier, Geschäftsführerin der Adelbert Haas GmbH in Trossingen (D). «Die intelligente vollautomatisierte Komplettfertigung hat der klassischen Komplettbearbeitung den Rang abgelaufen. Heute zählen enorm hohe Produktivität und Flexibilität sowie null Kompromisse bei der Präzision. Schlüsselfertig schleifen? Das reicht schon lange nicht mehr. Gefragt sind wir als Partner, der die durchgängige Digitalisierung und Automation beherrscht und dies auf die Strasse bringt.» Vollautomatisierte Fertigung im «Closed Loop» sei Standard bei Adelbert Haas. Schleifen, Messen, Schleifen – bis zur Perfektion: 21 Schichten pro Woche, mannlos, effizient.
«Regelbasierte Programmierung war gestern», sagt Marie-Sophie Maier, Geschäftsführerin der Adelbert Haas GmbH. «Heute lernen wir aus Daten und handeln proaktiv.»
(Bild: Adelbert Haas GmbH)
Und Service? «Service ist keine Reaktion, sondern Prävention. Unser Customer Care löst Probleme, bevor sie entstehen. KI-Agenten analysieren Maschinendaten in Echtzeit, erkennen Anomalien und starten Massnahmen, bevor ein Stillstand droht: automatische Ticketerstellung, Priorisierung kritischer Alarme, Logfiles auf Knopfdruck. Regelbasierte Programmierung war gestern. Heute lernen wir aus Daten und handeln proaktiv», finalisiert Marie-Sophie Maier. «Damit wird Kundenservice zur Haltung und zum echten Wettbewerbsvorteil. Die Grinding Hub 2026 in Stuttgart bietet die ideale Plattform, um diese Entwicklungen zu diskutieren: Wie Schleiftechnologien von Automation und KI profitieren und wie Lösungen aus dem Hause Adelbert Haas die Zukunft der Fertigung prägen werden.»
Internationale Leitmesse für Schleiftechnik
Mit mehr als 430 Ausstellern aus 28 Ländern setzt die Grinding Hub auch in diesem Jahr starke Signale: Trotz rückläufiger Produktions- und Exportzahlen bleibt die Innovationskraft der Schleiftechnik hoch.
Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen bleiben herausfordernd, wie aktuelle Statistiken des deutschen Marktes zeigen: Die Produktion von Schleif-, Hon-, Läpp- und Poliermaschinen lag in den ersten drei Quartalen 2025 bei 626 Millionen Euro und damit 15 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum. Besonders deutlich fiel der Rückgang im Export aus: Mit 456 Millionen Euro sanken die Ausfuhren 2025 um 25 Prozent. Der Inlandsabsatz entwickelte sich hingegen positiv und erreichte von Januar bis September 2025 ein Volumen von 170 Millionen Euro, was einem Zuwachs von 33 Prozent entspricht. Der Auftragseingang trübte sich zum Jahresende 2025 ein, sodass die Jahresbilanz mit einem Minus von fünf Prozent abschliesst.
Dr. Markus Heering, Geschäftsführer des VDW, während der digitalen Messevorschau: «Die Grinding Hub ist weit mehr als eine Produktschau. Sie ist die internationale Bühne der Schleiftechnik und ein Ort, an dem Partnerschaften entstehen, Investitionen vorbereitet und technologische Weichen gestellt werden.»
(Bild: VDW)
«Die Zahlen zeigen klar, dass die Branche in einem herausfordernden Umfeld agiert. Gleichzeitig sehen wir eine hohe Innovationsdynamik vieler Unternehmen. Gerade in einer solchen Phase braucht es Orientierung, Austausch und konkrete Geschäftsmöglichkeiten – und genau das bietet die Grinding Hub», erklärt Dr. Markus Heering, Geschäftsführer des VDW und Veranstalter der Grinding Hub.
Schweiz unter den stärksten Ausstellernationen
Mehr als 430 Aussteller haben ihre Teilnahme auf der Grinding Hub bestätigt, vom Start-up bis zum Weltkonzern. In drei Hallen des Stuttgarter Messegeländes präsentieren die Aussteller insbesondere aus Deutschland, China, der Schweiz und Italien ihre Innovationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von Schleifmaschinen und Schleifmitteln über Prozessperipherie und Softwarelösungen bis hin zu Mess- und Prüftechnik.
Dass die Schweiz zu den stärksten Ausstellernationen zählt, unterstreicht die Bedeutung der Schleiftechnik für die Schweizer Industrie. «Es liegt auf der Hand, dass wir als ideeller Träger die Grinding Hub nach Kräften unterstützen, denn rund ein Fünftel der Schweizer Werkzeugmaschinen-Exporte entfällt auf Schleifmaschinen. Entsprechend gross ist die Relevanz dieser Technologie für unsere Mitgliedsunternehmen», erklärt Christoph Blättler, Ressortleiter «Industriesektor Werkzeugmaschinen» beim Branchenverband Swissmem. «Mit dem ‹Grinding Pavilion Switzerland› ermöglichen wir insbesondere kleineren Unternehmen eine effiziente Präsenz auf der Messe.»
Schritt für Schritt direkt alles richtig
«Unser Ziel ist es, Anwendern beispielsweise durch kreative Lösungen zu helfen, unter den ihnen gegebenen Bedingungen wettbewerbsfähig zu fertigen», erläutert Martin Winterstein, Geschäftsführer der Anca Europe GmbH.
(Bild: Thomas Braun)
«Wir widmen uns auf der Grinding Hub neben der Vorstellung von neuen Produkten für das Streamfinishen sowie zur Herstellung von Wendeschneidplatten und Mikrowerkzeugen schwerpunktmässig der Automation und Produktionssteuerung», verrät Martin Winterstein, Geschäftsführer der Anca Europe GmbH in Weinheim. «Ziel ist es, den Anwendern durch hohe Qualität, niedrige Fertigungskosten und kreative Lösungen dazu zu verhelfen, unter den ihnen gegebenen Bedingungen wettbewerbsfähig zu fertigen.»
Das serverbasierte System zur digitalen Produktionssteuerung liefert unter anderem Schritt-für-Schritt-Anweisungen für das Bedienpersonal, damit die Abläufe direkt auf Anhieb passen.
(Bild: Anca)
Als Beispiel dafür präsentiert Anca mit Hauptsitz in Melbourne (Australien) ein serverbasiertes System zur digitalen Produktionssteuerung, inklusive App-basierter Werkerführung sowie automatisierter Messung und Kompensation. Vergleichbar mit einem Verkehrslotsen für die Werkzeugproduktion «sagt» das System jeder Palette und jeder Maschine für jeden Auftrag, was als Nächstes zu tun ist und gibt dem Bedienpersonal Schritt-für-Schritt-Anweisungen, damit alles gleich beim ersten Mal richtig ausgeführt wird. Es setzt auf bestehenden Anca- und Zoller-Maschinen auf, sodass die Bediener weiterhin die ihnen vertraute Hardware benutzen können – jedoch wird der gesamte Arbeitsablauf organisiert, digitalisiert und lückenlos nachvollziehbar.
Für Bediener besteht die grösste Veränderung darin, dass die notwendigen Arbeitsschritte klar und eindeutig beschrieben sind. Digitale Arbeitsanweisungen auf einem PC oder tragbaren Endgerät zeigen, welche Palette geladen werden soll, welches Programm auf der Schleifmaschine bereits vorbereitet ist, wann gemessen werden muss und wie auf die Messergebnisse zu reagieren ist. Damit entfällt das zeitaufwändige Suchen nach Dateien, der Grossteil manueller Dateneingaben wird vermieden und Kompensation sowie Qualitätsprüfungen werden deutlich einfacher und sicherer.
Stand vom 30.10.2020
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Ein geschlossener Messkreislauf und automatische Kompensation stellen sicher, dass Chargen innerhalb der Toleranz bleiben, ohne dass der Bediener Offsets berechnen oder im Kopf behalten muss. Gleichzeitig werden alle Daten zentral gespeichert, sodass jeder Schritt rückverfolgbar ist. Das Ergebnis: Eine Fachkraft kann eigenständig eine grössere Anzahl an Maschinen betreuen als bisher, neue Mitarbeiter werden schneller eingearbeitet, Ausschuss wird reduziert, die gesamte Schicht läuft ruhiger und vorhersehbarer.
Hochpräzises Schleifen für die Zukunft humanoider Roboter
Übertragungselemente in der humanoiden Robotik sind mechanische Komponenten, die Bewegungen und Kräfte von einem Antrieb zu einem Gelenk oder anderen beweglichen Teilen übertragen. Sie sind entscheidend für die Effizienz, Präzision und Dynamik der Bewegungen. In komplexen Robotersystemen werden lineare und rotatorische Antriebe kombiniert: beispielsweise rotatorische Antriebe in Hüften und Schultern sowie lineare Antriebe in Fingern, Armen und Beinen. Für die Herstellung dieser Komponenten sind Schleifverfahren erforderlich, die notwendige Masshaltigkeit und Oberflächenqualität gewährleisten, um Präzision zu erfüllen und Geräuschemissionen so gering wie möglich zu halten.
In einer Welt, in der Mensch und Maschine immer enger zusammenarbeiten, liefert die Junker Gruppe ultrapräzise Schleiflösungen für die Schlüsselkomponenten humanoider Roboter.
(Bild: Tatiana Shepeleva/Shutterstock)
«Unsere Schleifmaschinen garantieren hohe Mass- und Formgenauigkeit, Prozesssicherheit und Flexibilität bei hoher Ausbringmenge. Dank unserer langjährigen Erfahrung im Gewindeschleifen sind wir in der Lage, massgeschneiderte Schleiflösungen für alle Gewindearten anzubieten», schildert Jan Schmid, Bereichsleiter Engineering & Projektierung bei der Erwin Junker Maschinenfabrik GmbH in Nordrach (D). «Unser Know-how garantiert höchste Präzision und Qualität – selbst bei komplexen Anforderungen.»
Zur Bearbeitung der Schlüsselkomponenten für humanoide Roboter – wie Gelenke und Antriebe – bieten die Schwarzwälder spezialisierte Schleiflösungen mit keramisch und galvanisch gebundenen CBN-Schleifscheiben und Schleifstiften: Beim Innengewindeschleifen werden Gewinde direkt aus dem Vollen geschliffen. Dabei können Spitz- und Kugelgewinde sowie Sonderprofile präzise gefertigt werden. Selbst kleinste Innengewindedurchmesser kleiner als 10 mm lassen sich zuverlässig bearbeiten. Darüber hinaus ist die Bearbeitung von Muttern mit einem ungünstigen Durchmesser-/Längenverhältnis problemlos möglich.
«Beim Schleifen von Gewindespindeln lassen sich – dank des flexiblen Maschinenkonzepts – auch Gewinde mit hohen Steigungswinkeln realisieren», erläutert Schmid. «Neben Spitz- und Kugelgewinden fertigen wir individuelle Sonderprofile, die exakt auf Kundenanforderungen abgestimmt sind. Für maximale Flexibilität bieten wir Lösungen für Einzahnbearbeitung sowie Mehrzahnbearbeitung für eine besonders hohe Ausbringung.»
Beim Schleifen von Gewinderollen erfolge die Komplettbearbeitung in einem präzisen effizienten Prozess. «Dabei werden die Aussengeometrie, das Gewinde und die Laufverzahnung in einer Aufspannung gefertigt. Überzeugen Sie sich gerne von unseren Schleiflösungen auf der Grinding Hub in Stuttgart», kündigt Jan Schmid an.
«Grinder of the Year»
Der Gewinner des Nachwuchswettbewerbs «Grinder of the Year» erhält einen Bildungsgutschein über 3000 Euro.
(Bild: KSKOMM GmbH & Co. KG)
Mit dem Nachwuchswettbewerb «Grinder of the Year» sollen junge Talente im Bereich der Schleiftechnik gefördert und dem Fachkräftemangel aktiv entgegengewirkt werden. Er bringt Nachwuchskräfte mit führenden Unternehmen und modernster Technologie zusammen und präsentiert die Vielfalt sowie die Zukunftsperspektiven der Branche.
Bei einer zweitägigen Schulung bei Walter in Tübingen lernen die Finalisten die Wettbewerbsmaschine «Helitronic Mini Plus» kennen, mit der sie auf der Grinding Hub ihre Werkzeuge schleifen werden.
(Bild: KSKOMM GmbH & Co. KG)
Die vier Finalisten des Wettbewerbs werden am 6. und 7. Mai auf der Grinding Hub in Halle 9 am Messestand B50 des Hauptsponsors United Machining Solutions in einem Live-Wettkampf ihr praktisches Können beim Programmieren und Schleifen eines Werkzeugs unter Beweis stellen.
«Smart Grinding»: Sensorik und KI für stabile Präzisionsprozesse
Intelligente Werkzeugmaschinen und künstliche Intelligenz werden bezüglich der künftigen Wettbewerbsfähigkeit eine Schlüsselrolle übernehmen.
(Bild: KSF)
«Die aktuellen Entwicklungen im Präzisionsschleifen zeigen einen klaren Trend hin zu durchgängigen, geschlossenen Regelkreisen auf Maschinen- und Prozessebene. Moderne Werkzeugmaschinen verbinden klassische NC- und Bahnsteuerungen mit sensorischer Echtzeitüberwachung, integrierter In-Situ-Messtechnik und zunehmend auch mit zusätzlichen Messzellen direkt neben der Maschine, beispielsweise mit Koordinatenmesssystemen», berichtet Prof. Bahman Azarhoushang, Leiter des KSF-Instituts von der Hochschule Furtwangen. Ziel sei eine deutliche Steigerung der Prozesseffizienz und Produktivität, ohne Kompromisse bei Form- und Massgenauigkeit oder Oberflächenqualität eingehen zu müssen.
Integrierte Sensorpakete erzeugen kontinuierlich Prozessdaten. Beispiele hierfür sind etwa Kraft- und Schwingungssensorik sowie die in der Antriebstechnik verbauten Sensoren zur Überwachung von Strom und Spannung beispielsweise der Spindel. Diese Daten dienen KI-Modellen zur Verschleissprognose der Schleifscheibe oder auch zum Erkennen instabiler Prozesszustände (Anomalieerkennung). Darüber hinaus lässt sich damit die Bauteilqualität zur automatischen Optimierung der Schnittparameter vorhersagen, beispielsweise von Vorschub, Schnittgeschwindigkeit oder Zustellung. Diese Daten bilden gleichzeitig eine zentrale Prozessdatenbank, in der prozessrelevantes Know-how gespeichert und kontinuierlich angereichert wird. Unternehmen erhalten dadurch die Möglichkeit, trotz des Fachkräftemangels internes Prozesswissen langfristig aufzubauen und verfügbar zu halten – unabhängig von der individuellen Erfahrung einzelner Mitarbeitender.
«Moderne intelligente Schleifmaschinen integrieren hierfür besonders dynamische Antriebe, hochauflösende Messketten und adaptive Regelalgorithmen, die den Schleifprozess permanent analysieren und autonom optimieren», erläutert der Leiter des KSF-Instituts (Institute for Advanced Manufacturing) am Innovations- und Forschungs-Centrum IFC in Tuttlingen (D). «Intelligente Schleiftechnologien markieren aus meiner Sicht einen entscheidenden Schritt hin zu robusten selbstoptimierenden Fertigungssystemen. Die Kombination aus Sensorik, integrierter Messtechnik und KI-gestützter Prozessregelung befähigt zu einer nachhaltigeren, wirtschaftlicheren und gleichzeitig qualitätsstabileren Präzisionsbearbeitung.» Die zentrale Herausforderung liege dabei in der vollständigen Integration dieser Technologien in bestehende Produktionsumgebungen, sowohl technisch als auch organisatorisch. «Mit Blick auf die Grinding Hub wird deutlich: Die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit industrieller Fertigungsstandorte hängt massgeblich davon ab, wie konsequent Schleifprozesse digitalisiert, automatisiert und in geschlossenen Regelkreisen betrieben werden», finalisiert Prof. Azarhoushang. «Intelligente Werkzeugmaschinen und Künstliche Intelligenz werden dabei eine Schlüsselrolle übernehmen.»
Schleifen neu gedacht
Sowohl Anbieter als auch Anwender sind gefordert wie noch nie und auch das Präzisionsschleifen befindet sich in einem grundlegenden Wandel. Automation, durchgängige Digitalisierung und KI-gestützte Regelkreise machen aus klassischen Schleifprozessen hochproduktive, selbstoptimierende Fertigungssysteme. Vollautomatisierte Closed-Loop-Prozesse sichern Qualität, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit selbst bei besonders hohen Anforderungen. Sensorik, intelligente Produktionssteuerung und datenbasierter Service verlagern den Fokus von Reaktion auf Prävention. Die Grinding Hub 2026 wird «im Herzen Europas» in einmaliger Art verdeutlichen, wie diese Technologien die Wettbewerbsfähigkeit industrieller Fertigung nachhaltig prägen.
Mehrwert durch Parallelveranstaltungen
2026 finden parallel zur Grinding Hub weitere internationale Fachmessen auf dem Gelände der Messe Stuttgart statt. Insbesondere mit der «MedtecLIVE», veranstaltet von der MedtecLIVE GmbH Nürnberg, und der «Surface Technology Germany», veranstaltet von der Deutschen Messe AG Hannover, ergeben sich durch die Ausstellungsbereiche Medizin- und Oberflächentechnik grosse thematische Synergien.
Diese Kombination bietet einen echten Mehrwert für alle Beteiligten, betont Sebastian Schmid, Mitglied der Geschäftsführung, vom Kooperationspartner Messe Stuttgart: «Mit den gleichzeitig stattfindenden Fachmessen bietet sich für unsere Fachbesucherinnen und Fachbesucher eine einzigartige Gelegenheit: Sie können an einem Ort konzentriert eine Vielzahl relevanter Themen entdecken – effizient, vernetzt und inspirierend. Für die Aussteller bedeutet das eine deutlich grössere Reichweite und Zugang zu den wichtigsten Zielbranchen. Um den gegenseitigen Austausch so einfach wie möglich zu machen, ermöglicht ein Ticket den Zugang zu allen Parallelmessen.»