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Dr. Jürg Marti, ehem. Direktor Swissmechanic: «Persönlich bin ich aufgrund der aktuellen geopolitischen Lage der Meinung, dass die militärische Sicherheit ein immer wichtiger werdender Wettbewerbsfaktor für die Schweiz und Europa ist.» (Bild: Swissmechanic)
Exklusiv-Interview mit Dr. Jürg Marti, ehem. Direktor Swissmechanic

Dr. Jürg Marti über Krisen, Chancen und die NATO

Dr. Jürg Marti, bis Ende November 2024 Direktor von Swissmechanic Schweiz, sprach im SMM-Interview im November 2024 über die Krisen, die seine Amtszeit geprägt haben, und über die Wettbewerbsfaktoren, die bei deren Bewältigung entscheidend sind: technologische Alleinstellungsmerkmale, Investitionen in Digitalisierung, gut ausgebildete Fachkräfte, eine «unbürokratische liberale Politik» und – last but not least – militärische Sicherheit, wo er sich eine offene Diskussion betreffend NATO-Mitgliedschaft wünscht.

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Bildergalerien

Raphael Kostas, Leiter Produktmanagement (links), und Dr. Tommy Kuhn, Geschäftsführer (rechts), DMG Mori Digital GmbH, bei der Präsentation von Celos X auf der AMB 2024. Dr. Tommy Kuhn: «Mit Celos X verfolgen wir die Vision, Maschinen so intuitiv bedienbar wie ein Smartphone zu machen. Ähnlich wie im App Store können Kunden Anwendungen herunterladen und nach Bedarf aktivieren. Das bietet nicht nur Flexibilität, sondern ermöglicht es auch, Maschinen über Jahrzehnte hinweg aktuell zu halten.» (Bild: Nastassja Neumaier, VCG)
Dr. Tommy Kuhn im Gespräch

Digitale trifft grüne Transformation

Auf der AMB 2024 zeigte sich, wie stark die Digitalisierung und die «grüne Transformation» den Maschinenbau verändern. Dr. Tommy Kuhn, Geschäftsführer der DMG Mori Digital GmbH, sprach mit Nastassja Neumaier, stv. Chefredaktorin, über die Herausforderungen und Chancen dieser Entwicklung. Von KI-gestützten Assistenzsystemen bis hin zu energieeffizienten Fertigungslösungen – die Kombination aus Mechanik und Software verspricht eine spannende Zukunft für die Branche.

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Kurze Späne für prozesssichere Bearbeitungen: Dem Unternehmen Paul Horn aus Tübingen gelingt mit seinem filigranen Präzisionswerkzeug mit «gesinterter» Spanformgeometrie ein weiterer Fortschritt in der Drehtechnologie. Die Kosten liegen im ähnlichen Bereich wie die Standardschneidplatte ohne Geometrie. (Bild: Dag Heidecker)
Hightech-Fertigungsverfahren auf der EMO Hannover 2025

Technologisch «up-to-date»

Wie gelingt es europäischen Fertigungsunternehmen, sich im globalen Wettbewerb zu behaupten? Ein besonders probates Mittel ist die fortwährende Entwicklung und Anwendung innovativer Technologien. Wenn diese dann auch noch das Label «Hightech» erlangen, ist es für andere Hersteller noch schwieriger, die Technologien zu kopieren. Diesen Vorsprung gilt es sich zu erarbeiten und zu bewahren – dann klappt es auch mit der Wettbewerbsfähigkeit. Industrielle Anbieter und Forschungsinstitute zeigen, wie’s geht.

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Dassault Systèmes arbeitet mit Apple zusammen, um die Stärken der «3DEXPERIENCE»-Plattform mit Apple Vision Pro zu vereinen. (Bild: Dassault Systèmes)
Dassault Systèmes

Partnerschaft mit KUKA und Apple

Während der «3DEXPERIENCE World» von Dassault Systèmes vom 23. bis 26. Februar 2025 in Houston (USA) wurden – neben wegweisenden Technologien, Trends und Zukunftsstrategien zur Entwicklung von Produkten und Praxisanwendungen in der «Generative Economy» – zwei Partnerschaften bekannt gegeben: eine mit KUKA und eine weitere mit Apple.

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